Ein klarer Kopf wie Hacks arbeitet unabhängig davon, ob seine Klugheit Konjunktur hat oder nicht.
Wiglaf Droste
Aktuell
Besuch der legendären Fenne
Alexander Cammann, Journalist bei der Zeit, hat die legendäre Fenne von Peter Hacks als erster besucht. Unweit von Mittenwalde ließ der Dichter und Dramatiker die »Burg«, wie sie die Dorfbewohnern nennen, in den siebziger Jahren bauen. Alexander Cammann blickt hinter die Mauern auf der Suche nach Geschichten. Den gesamten Artikel können Sie auf der Internetseite der Zeit nachlesen.
 
Jürgen Kuttner zu Peter Hacks
Der langjährigen Moderator des RBB-Senders „Fritz“ inszeniert im Deutschen Theater Berlin das Skandalstück Die Sorgen und die Macht von Peter Hacks und spielt auch selbst mit. Friedhelm Teicke und Tobias Schwartz sprachen mit Jürgen Kuttner über Peter Hacks. Das gesamte Interview können Sie auf der Internetseite der Märkischen Allgemeinen nachlesen. 
 
Dritte wissenschaftliche Tagung der Peter-Hacks-Gesellschaft

Am Samstag, 6. November 2010, findet zum Thema »Salpeter im Haus. Peter Hacks und die Romantik« die dritte wissenschaftliche Tagung der Peter Hacks-Gesellschaft statt. Es sind acht wissenschaftliche Vorträge mit anschließender Diskussion geplant.


Tagungsprogramm:

10.00 Uhr Dr. Kai Köhler, Berlin   
Kleist bei Hacks

10.45 Uhr Bernadette Grubner, Berlin   
So jagen Schatten Schatten – Romantik in »Rosie träumt«

11.30 Uhr Dr. Detlef Kannapin, Berlin       
Warum hat Peter Hacks Carl Schmitts »Politische Romantik« ignoriert?

12.30 – 13.30 Uhr Mittagspause
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Die Peter-Hacks-Wohnung
PeterHacksWohnung»Schönhauser Allee 129, fünfter Stock – dort wohnte vierzig Jahre bis zu seinem Tod 2003 der Dichter Peter Hacks gemeinsam mit seiner Frau Anna-Elisabeth Wiede.
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»Die Sorgen und die Macht« im Deutschen Theater
Wie vor wenigen Tagen bekannt wurde, hat sich das Deutsche Theater entschlossen, »Die Sorgen und die Macht« nach fast 50 Jahren 2010 neu zu inszenieren, die Premiere wird am 4. September stattfinden. Diesen Entschluss kann man schon als eine kleine Sensation bezeichnen, denn damit kommt die Auseinandersetzung mit dem Werk von Peter Hacks endlich auch an den Ort, an den sie gehört: auf die großen Bühnen.
 
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