Eine Pinselei

Peter Hacks wollte eine Lesung von Thomas Mann in München besuchen und fand sie ausverkauft. Er bezog an der Eingangstür Posten, und als der Dichter erschien, hielt er ihm das Couvert eines Briefes entgegen, das er für den Notfall eingesteckt hatte. Sie lassen mich nicht hinein, klagte er, beleidigt, wie er sich fühlte.

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»Growing Nervous: Lord Byrons antiromantische Romantik«?
Videomitschnitte vom Vortrag und anschließender Diskussion

DSC06161Am 6. November fand im Berliner Magnus-Haus die dritte wissenschaftliche Tagung der Peter-Hacks-Gesellschaft statt: »Salpeter im Haus. Peter Hacks und die Romantik«. Im März 2011 erscheint im Aurora Verlag passend dazu der Vortragsband mit allen Beiträgen der Referenten.



Alexander Cammann, Journalist bei der Zeit, hat die legendäre Fenne von Peter Hacks als erster besucht. Unweit von Mittenwalde ließ der Dichter und Dramatiker die »Burg«, wie sie die Dorfbewohnern nennen, in den siebziger Jahren bauen. Alexander Cammann blickt hinter die Mauern auf der Suche nach Geschichten. Den gesamten Artikel können Sie auf der Internetseite der Zeit nachlesen.

Der langjährigen Moderator des RBB-Senders „Fritz“ inszeniert im Deutschen Theater Berlin das Skandalstück Die Sorgen und die Macht von Peter Hacks und spielt auch selbst mit. Friedhelm Teicke und Tobias Schwartz sprachen mit Jürgen Kuttner über Peter Hacks. Das gesamte Interview können Sie auf der Internetseite der Märkischen Allgemeinen nachlesen. 

PeterHacksWohnung»Schönhauser Allee 129, fünfter Stock – dort wohnte vierzig Jahre bis zu seinem Tod 2003 der Dichter Peter Hacks gemeinsam mit seiner Frau Anna-Elisabeth Wiede.