Die Familienanekdote

In kleinbürgerlichen Familien besorgt die Mutter am Sonnabend vormittag den Hausputz, währenddessen beschäftigt der Vater das Kind vermöge eines Spaziergangs. Hacks’ Vater bevorzugte als Ziel den Scheitniger Park, der sich an dem Hacks’ Wohnung entgegengesetzten Ende der Stadt Breslau befand.

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Hacks Henriette Titus CD

Geschichten von Henriette und Onkel Titus,
Eulenspiegel Verlag
Audio CD, mit vierseitigem Booklet, vierfarbig, CD 12,99 €
Bestellen können Sie die CD hier.

 

Das neue Hacks Jahrbuch erschien am 3. November 2017, pünktlich zur 10. Hacks-Tagung. Es enthält die Beiträge der vorjährigen Hacks-Tagung und weitere Beiträge aus dem Bereich der Hacks-Forschung.

Hacks Jahrbuch 2017

 Hacks Jahrbuch 2017
Herausgegeben von Kai Köhler im Auftrag der Peter-Hacks-Gesellschaft
Redaktor: Felix Bartels
Wissenschaftlicher Beirat: Heinz Hamm, Bernadette Grubner, Jens Mehrle, Klaus Rek, Ronald Weber
Aurora Verlag, 294 S., brosch., 25,– €

 

Die zehnte wissenschaftliche Tagung zu Werk und Leben von Peter Hacks fand am Sonnabend, 4. November 2017 unter dem Titel »Der erste Schritt ist allemal ein Stolpern.« Hacks und Revolution statt. Das Programm finden Sie hier.

Mit freundlicher Unterstützung von:

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In Rolf Hoppes Hoftheater erlebte am 21. April »Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe« seine umjubelte Premiere. In der Regie von Helfried Schöbel ist Barbara Schnitzler (Deutsches Theater Berlin) in der Rolle der Frau von Stein zu sehen.

Hoftheater Dresden
Hauptstraße 35
01328 Dresden / OT Weißig

Cox Habbema ist am Montag, dem 18.4., in Amsterdam gestorben, still, friedlich und im Alter von 72 Jahren.  Sie hat lange in der DDR gelebt, war Schauspielerin am Deutschen Theater und bei der DEFA, sie war mit Eberhard Esche verheiratet und mit Peter Hacks befreundet. Die Uraufführung seines Stücks „Senecas Tod“ war ihr Regiedebüt am Deutschen Theater. Mitte der 80er Jahre ging sie zurück in die Niederlande und war dort bis 1996 Direktorin des Amsterdamer Stadttheaters Stadsschouwburg. Den Freunden und Kollegen im Osten Deutschlands blieb sie auch nach 1989 treu. Und schließlich kam sie nach Berlin und gründete mit Freunden von der Peter-Hacks-Gesellschaft ein kleines Theater, das ihren Namen trug und fünf Jahre ein schönes Programm machte, für das sie sich sehr engagierte.