Früherkennung

Zu dem berühmten Theaterdichter Peter Hacks kam im Sommer 1956 ein Anfänger. Er führte zwei Einakter, »Der Lohndrücker« und »Die Korrektur«, mit sich; er forderte Hacks auf, ihn höheren Ortes zu empfehlen und ihm Geld zu verschaffen.

Weiterlesen ...

SchuberAm 7. Mai 1990 fand die letzte Sitzung der von Peter Hacks geleiteten Arbeitsgruppen über Dramatik, Ästhetik und Technik des Theater in der Akademie der Künste statt. Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum sind soeben die Protokolle dieser Gespräche als »Berlinische Dramaturgie« im Aurora Verlag Berlin erschienen.

In den 70er Jahren war Hacks der wohl meistgespielte deutsche Dramatiker. Er wurde zum Klassiker, der breite Zuschauerkreise begeisterte, aber auch das Hochfeuilleton, und das bis heute, fasziniert. Dass Hacks aber durchaus auch für ein jugendliches Publikum interessant sein kann, zeigt der Artikel im aktuellen »Rolling Stone Magazin«.

cover1Gedichte von Peter Hacks

Den Leser erwarten scharfe, despektierliche, ironische Gedichte mit aktuellem Bezug auf die »Jetztzeit«, in denen kopflose Politik und geistloser Kunstbetrieb dem Spott preisgegeben werden.