Früherkennung

Zu dem berühmten Theaterdichter Peter Hacks kam im Sommer 1956 ein Anfänger. Er führte zwei Einakter, »Der Lohndrücker« und »Die Korrektur«, mit sich; er forderte Hacks auf, ihn höheren Ortes zu empfehlen und ihm Geld zu verschaffen.

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Im Vorfeld der 11. Jahrestagung bietet die Peter-Hacks-Gesellschaft am 9. November 2018 ab 14:00 Uhr ein Arbeitstreffen an, auf dem sowohl wissenschaftliche als auch künstlerische Projekte vorgestellt und besprochen werden sollen.

Themenvorschläge können bis zum 15. Oktober 2018 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden; Thesenpapiere, Gliederungen oder Auszüge, die zur Vorbereitung der Diskussion von den Anwesenden gelesen sein sollten, bis zum 25. Oktober an eine der oben genannten Adressen.

Freitag, 9.11.2018, ab 14 Uhr
Geschäftsstelle der Peter-Hacks-Gesellschaft
Torstr. 6
10119 Berlin

Die wissenschaftlichen Themen sind nicht auf Forschungen zu Peter Hacks beschränkt, sondern können auch das weitere Umfeld (z. B. Literaturgeschichte der DDR und nach 1989, deutsche Theatergeschichte seit 1945, Gattungstheorie und -geschichte) betreffen.
Ausdrücklich willkommen ist das Gespräch über Qualifikationsarbeiten aller Stufen. Unabhängig vom Stand des Projekts können BA- und MA-Vorhaben bis hin zu Dissertationen vorgestellt werden. Neben Forschungsvorhaben soll es dabei sowohl um die Umsetzung von Werken Hacks‘ auf der Bühne gehen als auch überhaupt um Ansätze, seine klassische Dramaturgie für das gegenwärtige Theater fruchtbar zu machen und weiterzuentwickeln. Angestrebt ist ein Austausch zwischen wissenschaftlich und künstlerisch Tätigen.
Das von Dr. Kai Köhler geleitete Arbeitstreffen steht allen Interessierten offen.