9783359025443

Kai Köhler (Hrsg.)
Hacks Jahrbuch 2018
Peter Hacks und die Revolution in der Literatur des 20. Jahrhunderts
2017, zum 100. Jahrestag, widmete sich die literaturwissenschaftliche Tagung der Peter-Hacks-Gesellschaft dem Verhältnis des DDR-Dichters zu Revolutionen insgesamt. Wie veränderte sich seine Sicht auf die politische und gesellschaftliche Wirkung des Theaters von der »didaktischen« über die »klassische« Dramatik bis hin zu den resignativen Tendenzen des Spätwerks? Welche Rolle spielte die Französische Revolution für Peter Hacks und die DDR-Dichtung? Wie verhielt sich Hacks zu den Sichtweisen von Hegel und Lukács? Welche Rolle spielten die Ost-West-Beziehungen und der Kalte Krieg? Und was hielt Peter Hacks in der Zeit seit der Wende 1989 für revolutionär oder konterrevolutionär?
Mit Texten von Felix Bartels, Marcus Dick, Hans-Edwin Friedrich, Jakob Hayner, Kai Köhler, Johannes Oehme, Arnold Schölzel, Leonore Sell, Klaus Rek, Gregor Schäfer u.a.

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Hacks Jahrbuch 2017Kai Köhler (Hrsg.)
Hacks Jahrbuch 2017
Redaktor: Felix Bartels
Das Hacks Jahrbuch 2017 versammelt Beiträge aus allen wichtigen Bereichen der Rezeption von Leben und Werk des Dichters Peter Hacks. Die Dokumentation der neunten wissenschaftlichen Tagung der Peter-Hacks-Gesellschaft mit dem Titel »›Machen Sie nicht weiter so‹ – Hacks in Dialog und Kontroverse mit Kollegen« steht dabei im Zentrum. Ergänzt wird der Band durch weitere Aufsätze und Essays aus der aktuellen Forschung und bislang unveröffentlichtes Material aus den Archiven. Rezensionen entscheidender Neuerscheinungen sowie Verzeichnisse der Publikationen und Theaterpremieren folgen im Anhang.
Mit Beiträgen von Felix Bartels, Dietmar Dath, Jan Decker, Detlef Kannapin, Ira Klinkenbusch, Leonore Krenzlin, Bernd Leistner, Jens Mehrle, Gunther Nickel, Peter Schütze, Ronald Weber u. a.

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Hacks Jahrbuch 2016Kai Köhler (Hrsg.)
Hacks Jahrbuch 2016
Die achte wissenschaftliche Tagung der Peter-Hacks-Gesellschaft unter dem Titel »Mein bester Wurf ist Eva« hatte die Geschlechterverhältnisse im Werk des Dichters zum Thema. Welches Bild von Weiblichkeit transportiert Peter Hacks, in dessen Texten es auf den ersten Blick an starken Frauenfiguren nicht mangelt? Welchen Stellenwert hat sein Werk unter Gesichtspunkten der gegenwärtigen Debatten um die Gleichstellung der Geschlechter? Das Spektrum der Referate reicht von der Frau in feudalen Verhältnissen im »Volksbuch vom Herzog Ernst« bis zur Betrachtung der Gedichte in Bezug auf die Verwertbarkeit für die »Queer Studies«.
Das erste Jahrbuch der PHG enthält neben den Referaten nun erstmals weitere Materialien aus der Forschung, eine Bibliografie der Neuerscheinungen und ein Verzeichnis der Aufführungen der Stücke von Peter Hacks.

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Hacks Reiche Gleichheit

Kai Köhler (Hrsg.)
»Reiche Gleichheit« Ökonomie bei Hacks
Siebte wissenschaftliche Tagung der Peter-Hacks-Gesellschaft
Wirtschaft ist ein zentrales Motiv im Werk von Peter Hacks. Welche Stellung bezog Hacks zu zeitgenössischen Entwicklungen – insbesondere zu wirtschaftspolitischen Konflikten in der DDR und damit zur Frage nach dem Sozialismus als eigenständige Epoche zwischen Kapitalismus und Kommunismus? Welche verallgemeinerbaren Aussagen über Ökonomie lassen sich aus diesen Stellungnahmen herausarbeiten, und wie sind sie vom heutigen Kenntnisstand aus zu bewerten? In welcher Weise sind die Positionen im dramatischen Werk entwickelt, auch im Vergleich mit Theaterstücken anderer Autoren der DDR? Welches sind die Potentiale, die dieses Werk heute hat? Diese Fragen klärten die Referenten auf der Hacks-Tagung 2014, deren Vorträge
 hier gesammelt vorliegen.

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Hackstagung6 Goetter arbeitslos »Die Götter arbeitslos gemacht«
Peter Hacks und die Klassik

Sechste wissenschaftliche Tagung zu Werk und Leben von Peter Hacks
Wie bestimmt Peter Hacks die Klassik? Inwiefern weisen seine eigenen Werke klassische Züge auf, oder unterlaufen sie gar sein poetisches Programm? Was zeichnet seine Konzeption einer »sozialistischen Klassik« aus, die Werke hervorbringt, die souverän die Gegensätze der Gesellschaft gestalten sollten? Diesen Fragen widmen sich die Referate der sechsten Tagung der Peter-Hacks-Gesellschaft u. a. anhand konkreter Werke wie »Die Kindermörderin« oder Hacks' Verhältnis zu Wieland und Schiller.
Neben den Vorträgen enthält der Band einen Tagungsbericht sowie eine Zusammenfassung des fünften Arbeitstreffens für Studierende und Nachwuchswissenschaftler.

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Hacks Gegenteil»… und nehmt das Gegenteil«
Gesellschaftsutopien bei Hacks
Fünfte wissenschaftliche Tagung zu Werk und Leben von Peter Hacks
Die Utopie, die »befreundete Feindschaft zwischen Denkbarem und Machbarem«, wie Peter Hacks in »Die Maßgaben der Kunst« schreibt, ist als Motiv und Modus zentral im Werk des Dichters. Aus dieser rätselhaften Spannung heraus entwickelt er seinen Begriff eines als Handlungsaufforderung zu verstehenden Ideals. Die Tagungsbeiträge erhellen u. a. anhand konkreter Werke wie »Die Sorgen und die Macht« oder dem Gedicht »Das Vaterland« utopische Entwürfe in Hacks’ Œuvre und ihren Stellenwert in der Geistesgeschichte.
Mit Beiträgen von Dieter Kraft, Felix Bartels, Detlef Kannapin, Leonore Krenzlin, Jens Mehrle, Ute Baum, Kai Köhler, u.a.

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Hacks Heitere-Spiele»Heitere Spiele über den Ausgang der Geschichte«
Peter Hacks und die Komödie im Kalten Krieg

Vierte wissenschaftliche Tagung zu Werk und Leben von Peter Hacks
Mit seinen Komödien zählte Peter Hacks zu den in Ost und West gleichermaßen meistgespielten Dramatikern. Dabei provozierte er schon früh mit einer politisch durchdrungenen Auffassung des komischen Genres. Dieser Band betrachtet unterschiedliche Etappen der Hacksschen Komödie. Die Autoren fragen nach seiner Positionierung im Gattungsdiskurs und in der Theaterlandschaft, vor dem Hintergrund des Kalten Krieges ebenso wie unter den ganz anderen gesellschaftlichen Vorzeichen nach der Wende.
Mit Beiträgen von Andrea Jäger, Carsten Jakobi, Kai Köhler, Jana König, Janine Ludwig, Volker Riedel, Bernhard Spies und Christine Waldschmidt.

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Salpeter 3 Hacks Tagung»Salpeter im Haus«
Peter Hacks und die Romantik

Dritte wissenschaftliche Tagung zu Werk und Leben von Peter Hacks
Peter Hacks hat sich mit der Romantik zeitlebens und oft polemisch auseinandergesetzt. Die intensive Beschäftigung beginnt, ausgehend von politisch-ästhetischen Streitfragen, die zwischen Strömungen der DDR-Literatur verhandelt wurden, in Reden und Aufsätzen um 1975. Die Romantik ist dabei für Hacks weniger von historiographischem Interesse, an ihr lassen sich vielmehr höchst gegenwärtige Probleme sinnfällig machen und zusammenfassen.
Aus diesem praktisch-diskursiven Bezug entwickelt sich eine konsistente Theorie, die Hacks in seiner letzten großen Schrift »Zur Romantik« (2000) dargelegt hat. Doch nicht nur seine theoretische Auffassung der Romantik wird hier behandelt, sondern überhaupt Hacks’ Verhältnis zu ihr, womit auch seine Dichtung in die Betrachtung einbezogen wird. Mit Beiträgen von Dietmar Dath, Bernadette Grubner, Nikolas Immer, Detlef Kannapin, Kai Köhler, Leonore Krenzlin, Ronald Weber, Theodore Ziolkowski

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Hacks Brecht Gute Leute»Gute Leute sind überall gut«
Hacks und Brecht

Zweite wissenschaftliche Tagung zu Werk und Leben von Peter Hacks
»Wirklich befreit von ihm habe ich mich mit ›Die Sorgen und die Macht‹«, sagte Peter Hacks über Brecht und sich – und deutete damit an, dass er den Älteren in jungen Jahren über alles verehrte, dies später aber ins rechte Verhältnis brachte. Derlei birgt auch das Motto der zweiten wissenschaftlichen Hacks-Tagung in sich: Als der Dichter noch in München lebte, teilte er Brecht in einem Brief mit, er überlege, in die Ostzone zu gehen. Der riet ihm ab: »Gute Leute sind überall gut.« Bekanntermaßen befolgte Hacks diesen Rat nicht. Der Band versammelt sämtliche Vorträge, Besprechungen in den Medien und sonstige Beiträge zur Tagung.

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Hacks der Dramatiker Staats»Staats-Kunst«
Der Dramatiker Peter Hacks

Erste wissenschaftliche Tagung zu Werk und Leben von Peter Hacks
Das Thema zielt ins Zentrum seines geistigen Universums: Es geht um Haltungen des Dichters zu Fragen der Politik und der Ästhetik, und zwar am Beispiel der Gattung, in der er das meiste geleistet hat: der Dramatik. Dieser Band enthält sämtliche Beiträge von Ute Baum, Rüdiger Bernhardt, Hans-Jochen Irmer, Kai Köhler, Gunther Nickel, Volker Riedel, Philipp Steglich und Heidi Urbahn de Jauregui, ergänzt um den Tagungsbericht von Bernadette Grubner und die Resonanz auf die Tagung in den Medien.

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