Früherkennung

Zu dem berühmten Theaterdichter Peter Hacks kam im Sommer 1956 ein Anfänger. Er führte zwei Einakter, »Der Lohndrücker« und »Die Korrektur«, mit sich; er forderte Hacks auf, ihn höheren Ortes zu empfehlen und ihm Geld zu verschaffen.

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Der Autor weiß immer mehr, als er kann, und er kann immer mehr, als er weiß
Peter Hacks

Diskussion am Vorabend der Tagung, am Freitag, 30.10., 19 Uhr im Rosa-Luxemburg-Saal des Karl-Liebknecht-Hauses und im livestream auf You Tube

In dem 1998 verfassten Dramolett »Der Bischof von China« zeigt Peter Hacks unter anderem sein Verständnis von Kolonialismus, antiimperialistischen Strategien und der Geschichte Chinas. Marcel Kunzmann befragt Thomas Keck zu diesem Stück; unter seiner Regie lief es 2013 im "Habbema". – Im Anschluss diskutieren Christian Y. Schmidt, Sebastian Carlens und Wolfram Adolphi über die geopolitische Lage unserer Zeit und Chinas Rolle darin - und über die Aktualität des Hacks-Stücks.

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