Kindermund

Der Darsteller eines der bösen Vettern in Gregoreks Aufführung des »Armen Ritters« war plötzlich erkrankt. Die Regisseurin war eingesprungen und hatte ohne Probe die Rolle des Herrn Firlefanz übernommen, Hacks hatte sich auf einen Rangplatz gesetzt und leistete ihr seelischen Beistand und genoß den Spaß.

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Jürgen Heiducoff bei »hacks und heute« (Quelle: OSKINO/Bräuniger)Allenthalben werden Militärs interviewt. »hacks und heute« will da nicht zurückstehen, halten aber dafür, dass so ein Gespräch auch einen Erkenntnisgewinn haben sollte. An den Kriegen interessieren uns die Ursachen, an der Rüstung die Profiteure, an den Armeen ihre Moral, am Frieden die Haltbarkeit.

In ihrer Ausgabe vom 7. Mai brachte die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« in ihrer »Frankfurter Anthologie« das Gedicht »Anlässlich einer Mainacht« von Peter Hacks nebst einer Interpretation von Jürgen Pelzer.

Hacks' »Orpheus« im Theater im Palais (Quelle: OSKINO/Bräuniger)Am 21. März 2022 wäre der Dichter und Dramatiker Peter Hacks 94 Jahre alt geworden – für die Peter-Hacks-Gesellschaft der Anlass, für Theater- und Hacks-Freunde etwas ganz besonderes auf die Bühne zu bringen.

Am Mi. 16. Februar, 19 Uhr zeigen wir im Café Sibylle

DIE RACHE DES KAPITÄNS MITCHELL

Ein Film des Fernsehens der DDR nach der Geschichte "Safety first" von Bertolt Brecht

Regie: Christa Mühl; Szenarium: Christa Mühl/Werner Hecht; Kamera: Peter Brand; Musik: Wolfram Heicking
Darsteller: Kapitän Mitchell (Dieter Mann), Jane Russel (Swetlana Schönfeld), Beth Heewater (Walfriede Schmitt), Tommy White (Ekkehard Schall) u.v.a.

UA: 23.12.1979 (DDR I)

Auf der Grundlage einer wenig bekannten Erzählung von Bertolt Brecht wurde dieser spannende und amüsante Fernsehfilm gedreht. Sein Erfolg basierte zum einen auf den in den Handlungsablauf integrierten überraschenden Wendungen, zum anderen auf der Darstellungskunst vieler populärer DDR-Schauspieler, die in dieser TV-Produktion agierten.

Derzeit in Vorbereitung: Die Jahresgabe 2022 (Quelle: PHG/Schmidtke)In der DDR war er einer der meist beschäftigten Illustratoren, bis heute ist er einer einer der bedeutendsten Buchkünstler Deutschlands: Der Grafiker und Illustrator Klaus Ensikat. Mit Peter Hacks verbinden ihn etliche gemeinsame Bücher. Am 16. Januar wird er 85 Jahre alt – die Peter-Hacks-Gesellschaft gratuliert und widmet ihm ihre Jahresgabe 2022.