Eine Pinselei

Peter Hacks wollte eine Lesung von Thomas Mann in München besuchen und fand sie ausverkauft. Er bezog an der Eingangstür Posten, und als der Dichter erschien, hielt er ihm das Couvert eines Briefes entgegen, das er für den Notfall eingesteckt hatte. Sie lassen mich nicht hinein, klagte er, beleidigt, wie er sich fühlte.

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 Geschichten von Henriette und Onkel Titus – Gelesen von Carmen-Maja und Jennipher Antoni (Quelle: Eulenspiegel Verlag)Henriette und Onkel Titus sind ein tolles Team – sie hat mehr Phantasie, er mehr Verstand, »aber jeder hat genug von beidem«. Gemeinsam erleben sie die abenteuerlichsten Dinge – vom 5. bis 8. Juli sind sie in einer Lesung im Programm vom rbbKultur-Radio zu Gast.

Die „Fenne“: Blick in den Garten (Quelle: privat)Im Rahmen des Programms „Offene Gärten Berlin-Brandenburg“ fanden sich bereits zum ersten Termin, am 18. und 19. Juni, viele neugierige und fachkundige Besucher auf der Fenne ein. Das Publikum teilte sich deutlich in Gartenfreunde und Hacks-Interessierte.

Die „Fenne“: Blick in den Außengarten (Quelle: privat/Kühne)Die Natur genießen, einen interessanten Garten bestaunen und ein bisschen Theaterluft schnuppern – an zwei Wochenenden im Sommer ist das alles gleichzeitig möglich: Bei einem Besuch auf der Fenne, dem ehemaligen Sommersitz des Dichters Peter Hacks.

Jürgen Heiducoff bei »hacks und heute« (Quelle: OSKINO/Bräuniger)Allenthalben werden Militärs interviewt. »hacks und heute« will da nicht zurückstehen, halten aber dafür, dass so ein Gespräch auch einen Erkenntnisgewinn haben sollte. An den Kriegen interessieren uns die Ursachen, an der Rüstung die Profiteure, an den Armeen ihre Moral, am Frieden die Haltbarkeit.

In ihrer Ausgabe vom 7. Mai brachte die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« in ihrer »Frankfurter Anthologie« das Gedicht »Anlässlich einer Mainacht« von Peter Hacks nebst einer Interpretation von Jürgen Pelzer.