Die Julklapp-Organisation

Die Golden Sixties der DDR, in denen die Wirtschaft gedieh, die Kultur blühte und die Parties rauschten, sind in Hacks' Erinnerung verkörpert in Gestalt des Julklappkränzchens. Die hauptsächlichen Cadres des Kränzchens waren vier Ehepaare, Hacks und Wiede, Manfred Krug und seine Frau Ottilie, Guy de Chambure und die Schauspielerin Christine Gloger vom Berliner Ensemble und die Nichtdrehbuchautoren Heinz Kahlau und Gisela Steineckert; die letztern lebten von Drehbüchern, welche die Defa regelmäßig ankaufte, aber niemals verfilmte.

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Alles Gute zum Fest! (Quelle: Eulenspiegel Verlag/Karoline Grunske)Zu den bevorstehenden Feiertagen und zum Jahreswechsel wünscht die Peter-Hacks-Gesellschaft allen Hacksfreundinnen und -freunden ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr. Gleichzeitig bittet sie mit einem kleinen Preisausschreiben um Mitwirkung bei der Klärung drängender Fragen.

Peter Hacks im Jahr 1980 (Foto: Roger Melis)Am 13. November 2021 findet in Berlin die Vierzehnte wissenschaftliche Tagung der Peter-Hacks-Gesellschaft statt. Das Thema: „Hacks in der Unterwelt – Das poetische Werk nach ’89“. Die für den Vorabend geplante musikalische Lesung von Hacks' Operette »Orpheus in der Unterwelt« muss aber leider abgesagt werden.

Die Tagung wird außerdem direkt im YouTube-Kanal der Peter-Hacks-Gesellschaft übertragen, mehr dazu unter: www.peter-hacks-gesellschaft.de/tagung/livestream

Wieder bestell- und lieferbar: »Leistung und Demokratie« von Felix Bartels (Quelle: Eulenspiegel Verlagsgruppe/Buchgut)Gerade rechtzeitig zur diesjährigen Wissenschaftlichen Tagung der Peter-Hacks-Gesellschaft ist im Aurora Verlag Felix Bartels' „Leistung und Demokratie“ erschienen. Hierin analysiert der Autor wichtige Bühnenwerke von Peter Hacks mit Blick auf den Widerspruch zwischen Leistung und Demokratie.

Peter Hacks im Jahr 1980 (Foto: Roger Melis)Zum Thema „Hacks in der Unterwelt – Das poetische Werk nach ’89“ fand am 13. November in Berlin die Vierzehnte wissenschaftliche Tagung der Peter-Hacks-Gesellschaft statt. Acht Vorträge beschäftigten sich hier mit dem Werk des Dichters, das nach 1989 entstand und beleuchteten Hacks' Blick auf Staat und Gesellschaft in dieser, seiner letzten Schaffensperiode.


(Quelle: Eulenspiegel Verlagsgruppe/Buchgut/Schumann)»›Unendlich nur ist der Zusammenhang‹ – Hacks und der Marxismus« war das Thema der Dreizehnten wissenschaftlichen Tagung der Peter Hacks Gesellschaft im vergangenen Jahr. Nun ist im Aurora Verlag das Hacks Jahrbuch 2021 erschienen, das in seinem Schwerpunkt die Beiträge der Tagung bringt.