Kindermund

Der Darsteller eines der bösen Vettern in Gregoreks Aufführung des »Armen Ritters« war plötzlich erkrankt. Die Regisseurin war eingesprungen und hatte ohne Probe die Rolle des Herrn Firlefanz übernommen, Hacks hatte sich auf einen Rangplatz gesetzt und leistete ihr seelischen Beistand und genoß den Spaß.

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Die „Fenne“: Blick in den Garten (Quelle: privat)Im Rahmen des Programms „Offene Gärten Berlin-Brandenburg“ fanden sich bereits zum ersten Termin, am 18. und 19. Juni, viele neugierige und fachkundige Besucher auf der Fenne ein. Das Publikum teilte sich deutlich in Gartenfreunde und Hacks-Interessierte.

Die „Fenne“: Blick in den Außengarten (Quelle: privat/Kühne)Die Natur genießen, einen interessanten Garten bestaunen und ein bisschen Theaterluft schnuppern – an zwei Wochenenden im Sommer ist das alles gleichzeitig möglich: Bei einem Besuch auf der Fenne, dem ehemaligen Sommersitz des Dichters Peter Hacks.

Jürgen Heiducoff bei »hacks und heute« (Quelle: OSKINO/Bräuniger)Allenthalben werden Militärs interviewt. »hacks und heute« will da nicht zurückstehen, halten aber dafür, dass so ein Gespräch auch einen Erkenntnisgewinn haben sollte. An den Kriegen interessieren uns die Ursachen, an der Rüstung die Profiteure, an den Armeen ihre Moral, am Frieden die Haltbarkeit.

In ihrer Ausgabe vom 7. Mai brachte die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« in ihrer »Frankfurter Anthologie« das Gedicht »Anlässlich einer Mainacht« von Peter Hacks nebst einer Interpretation von Jürgen Pelzer.

Hacks' »Orpheus« im Theater im Palais (Quelle: OSKINO/Bräuniger)Am 21. März 2022 wäre der Dichter und Dramatiker Peter Hacks 94 Jahre alt geworden – für die Peter-Hacks-Gesellschaft der Anlass, für Theater- und Hacks-Freunde etwas ganz besonderes auf die Bühne zu bringen.