Ermutigung

Hacks’ Bühnenlaufbahn begann sehr glücklich mit der Uraufführung des Columbusschauspiels »Eröffnung des indischen Zeitalters« 1954 an den Münchner Kammerspielen. Nachdem er sich oft hatte verbeugen dürfen, stürzte Erich Kästner, dem er nicht vorgestellt war, auf ihn zu und schüttelte seine Hand.

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Am 11. Dezember 2010 feierte Peter Hacks' Stück »Der Maler des Königs« am Meiniger Theater (Kammerspiele) Premiere. Die 1991 entstandene Parabel auf Untergangs- und Wendezeiten kam nun in den Kammerspielen zur Uraufführung. In ihr thematisiert der 1955 in die DDR eingereiste Autor das Zusammenwirken von Kunst, Politik und Gesellschaft. Regie führt Christian Martin Claas.

Erste Pressestimmen zur Aufführung »Der Maler des König«:


Interview mit dem Regisseur Christian Claas (Main Echo, 06.01.2011)

»Growing Nervous: Lord Byrons antiromantische Romantik«?
Videomitschnitte vom Vortrag und anschließender Diskussion

PeterHacksWohnung»Schönhauser Allee 129, fünfter Stock – dort wohnte vierzig Jahre bis zu seinem Tod 2003 der Dichter Peter Hacks gemeinsam mit seiner Frau Anna-Elisabeth Wiede.

In den 70er Jahren war Hacks der wohl meistgespielte deutsche Dramatiker. Er wurde zum Klassiker, der breite Zuschauerkreise begeisterte, aber auch das Hochfeuilleton, und das bis heute, fasziniert. Dass Hacks aber durchaus auch für ein jugendliches Publikum interessant sein kann, zeigt der Artikel im aktuellen »Rolling Stone Magazin«.

cover1Gedichte von Peter Hacks

Den Leser erwarten scharfe, despektierliche, ironische Gedichte mit aktuellem Bezug auf die »Jetztzeit«, in denen kopflose Politik und geistloser Kunstbetrieb dem Spott preisgegeben werden.