Die Familienanekdote

In kleinbürgerlichen Familien besorgt die Mutter am Sonnabend vormittag den Hausputz, währenddessen beschäftigt der Vater das Kind vermöge eines Spaziergangs. Hacks’ Vater bevorzugte als Ziel den Scheitniger Park, der sich an dem Hacks’ Wohnung entgegengesetzten Ende der Stadt Breslau befand.

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Hacks-Werke in der Ausgabe des Eulenspiegel Verlags von 2003 (Quelle: PHG/Schmidtke)Am 4. November dieses Jahres findet in Berlin die 16. wissenschaftliche Tagung der Peter-Hacks-Gesellschaft statt. Das Thema: »Die Aussichten im Tunnel« – Peter Hacks und die DDR nach Ulbricht. Mit einem Call for papers bittet die Gesellschaft nun um Vorschläge für Tagungsbeiträge.

Peter Hacks (Quelle: Eulenspiegel Verlag)Für sein Programm am 2. Weihnachtsfeiertag hatte der MDR ein Hörspiel aus dem Archiv geholt, das 2013 zum 10-jährigen Todestag von Peter Hacks produziert worden war: »Die Höflichkeit der Genies« in der Regie von Wolfgang Rindfleisch nach dem gleichnamigen Theaterstück von Peter Hacks.

Peter Hacks (Quelle: Eulenspiegel Verlag)Für sein Programm am 2. Weihnachtsfeiertag holt der MDR ein Hörspiel aus dem Archiv, das 2013 zum 10-jährigen Todestag von Peter Hacks produziert worden war: »Die Höflichkeit der Genies« in der Regie von Wolfgang Rindfleisch nach dem gleichnamigen Theaterstück von Peter Hacks.

Neuinszeniert: »Jona« von Peter Hacks mit Vera Kreyer als Semiramis und Para Kiala als Jona (Quelle: PHG/Schmidtke)Es war das letzte, von ihm selbst so bezeichnete Drama von Peter Hacks und sein einziges Trauerspiel – »Jona«, entstanden 1986. Nach der Uraufführung 2009 in Wuppertal ist es jetzt zum zweiten Mal inszeniert worden und am kommenden Freitag zum vorerst letzten Mal zu sehen.

Neuinszeniert: »Jona« von Peter Hacks mit Sabine Böhm, Michael Hase, Vera Kreyer, Para Kiala und Maria Strauss (v.l.n.r.) in der Aufführung am 13. November (Quelle: PHG/Schmidtke)Es war das letzte, von ihm selbst so bezeichnete Drama von Peter Hacks – »Jona« entstand 1986, erschien 1988 und erlebte erst 2009 in Wuppertal seine Uraufführung. Nun ist es in einer Neuinszenierung wieder zu sehen: Regisseur Jens Mehrle bringt es mit Theater Provinz Kosmos auf mehrere Bühnen in Sachsen-Anhalt.