Leitwort

Der Komponist Baby Faber hatte sich in Hacks’ frühen Münchener Jahren ein wenig seiner angenommen, erzählte ihm auch manche Begebenheiten und Erlebnisse.

Als die Nazis in zunehmendem Maße auf die Rassenfrage zu sprechen kamen, hatte Faber für angezeigt befunden, für eine Weile in einer psychiatrischen Anstalt Unterkunft zu suchen.

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Hacks 100 Ged

Soeben sind im Moskauer Verlag "Text" die "Hundert Gedichte" von Hacks in einer schönen zweisprachigen Ausgabe erschienen. Die Übersetzerin, Ella Wengerowa, wurde dafür und für ihre vielen poetischen Hacks-Nachdichtungen und -Übersetzungen kürzlich mit dem Goethe-Förderpreis für Lyrik des Goethe-Instituts ausgezeichnet.

Einige Exemplare hat die Peter-Hacks-Gesellschaft erhalten und zum Verkauf bereitgestellt.


Das Buch hat 333 Seiten, Hardcover

und kostet 20,- €