Veranstaltungen
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Samstag, 17. Oktober 2026, 19:30 Uhr
Cottbus Premiere: »Der Frieden«von Peter Hacks nach Aristophanes
Der Frieden – das Wort des Jahres, des Jahrzehnts, des Jahrhunderts? Oder gar das wichtigste Wort in unserem Vokabular überhaupt? Bei dem streitbaren und scharfsinnigen Peter Hacks (1928–2003) wird der Stoff von Aristophanes zu einer philosophischen Komödie, in der nicht nur Figuren, sondern auch Gedanken und Begriffe in lustige Lagen geraten können. Der Frieden ist bei Hacks nicht nur erreichbar, sondern geradezu zum Greifen nah und deswegen ist die Lage der Menschheit manchmal sehr düster, jedoch nie hoffnungslos. Christina Friedrich, Regisseurin: »Es ist Krieg. Ruft der Chorführer. Land um Land. Stadt um Stadt. Mensch um Mensch wird zermalmt. Der Krieg und seine Freunde, die Waffenhändler, arbeiten unermüdlich an der Vernichtung der Städte. Sie haben keinen anderen Plan. Die Antike reicht in die Gegenwart. Die Götter haben die Erde verlassen. Sie haben die Friedensgöttin in einen Brunnen gesperrt. So kann sie keinen Frieden anrichten. Nur mit einem haben sie nicht gerechnet. Trygaios, der rebellische Weinbauer macht sich auf den Weg zu den Göttern. Er kann diese Welt so nicht hinnehmen, er muss sie verändern. Auf dem Rücken eines Mistkäfers macht er sich auf den Weg zu Zeus. Er muss den Frieden wiederherstellen und die Göttin befreien. Das wird ein großes Abenteuer. Der Chor sieht alles, er lernt den Krieg und seine Freunde kennen, Trygaios befreit den Frieden und feiert ein Fest, mit denjenigen, die an das Leben glauben. Die Cottbuser Musikspatzen begleiten diese Reise von Trygaios, dessen Taten so notwendig sind. Eine Komödie, die in Freude endet und eine Zeit heraufbeschwört, die vor und hinter uns liegt.« Eintritt: ab 24,– Euro Karten und weitere Informationen unter www.staatstheater-cottbus.de (Text-Quelle: Staatstheater Cottbus)
Samstag, 24. Oktober 2026, 19:30 Uhr
Cottbus »Der Frieden«von Peter Hacks nach Aristophanes
Der Frieden – das Wort des Jahres, des Jahrzehnts, des Jahrhunderts? Oder gar das wichtigste Wort in unserem Vokabular überhaupt? Bei dem streitbaren und scharfsinnigen Peter Hacks (1928–2003) wird der Stoff von Aristophanes zu einer philosophischen Komödie, in der nicht nur Figuren, sondern auch Gedanken und Begriffe in lustige Lagen geraten können. Der Frieden ist bei Hacks nicht nur erreichbar, sondern geradezu zum Greifen nah und deswegen ist die Lage der Menschheit manchmal sehr düster, jedoch nie hoffnungslos. Christina Friedrich, Regisseurin: »Es ist Krieg. Ruft der Chorführer. Land um Land. Stadt um Stadt. Mensch um Mensch wird zermalmt. Der Krieg und seine Freunde, die Waffenhändler, arbeiten unermüdlich an der Vernichtung der Städte. Sie haben keinen anderen Plan. Die Antike reicht in die Gegenwart. Die Götter haben die Erde verlassen. Sie haben die Friedensgöttin in einen Brunnen gesperrt. So kann sie keinen Frieden anrichten. Nur mit einem haben sie nicht gerechnet. Trygaios, der rebellische Weinbauer macht sich auf den Weg zu den Göttern. Er kann diese Welt so nicht hinnehmen, er muss sie verändern. Auf dem Rücken eines Mistkäfers macht er sich auf den Weg zu Zeus. Er muss den Frieden wiederherstellen und die Göttin befreien. Das wird ein großes Abenteuer. Der Chor sieht alles, er lernt den Krieg und seine Freunde kennen, Trygaios befreit den Frieden und feiert ein Fest, mit denjenigen, die an das Leben glauben. Die Cottbuser Musikspatzen begleiten diese Reise von Trygaios, dessen Taten so notwendig sind. Eine Komödie, die in Freude endet und eine Zeit heraufbeschwört, die vor und hinter uns liegt.« Eintritt: ab 18,–/22,– Euro Karten und weitere Informationen unter www.staatstheater-cottbus.de (Quelle: Staatstheater Cottbus, Stand der Information: 21.09.2026)
Sonntag, 25. Oktober 2026, 16:00 Uhr
Leipzig »Meta Morfoss«Puppentheaterstück für Menschen ab 5 Jahren vom Figurentheaterkollektiv »Flitz & Glotz« nach dem Kinderbuch von Peter Hacks
Meta Morfoss ist ein kleines Mädchen, welches die Angewohnheit hat, sich dauernd zu verwandeln. Manchmal verwandelt sie sich in eine Muschel. Oder sie verwandelt sich in eine Dampflokomotive. Oder in einen Engel. Oder in ein garstiges Krokodil. Man muß ehrlich zugeben, dass Meta Morfoss den Menschen eine Menge Schwierigkeiten bereitet. Aber sie meint es gewiss nicht böse. Spiel & Musik: Eva-Maria Schneider & Moritz Decker Preis: 10,00 EUR, ermäßigt 7,00 EUR weitere Informationen unter haus-steinstrasse.de (Stand: 24.10.2025)
Donnerstag, 29. Oktober 2026, 19:30 Uhr
Lesung »Ich war Barfrau in New York« – Ruth Berlau, Fotografin an Brechts SeiteSabine Frost und Manfred Dietrich lesen aus »Brechts Lai-Tu«
Ruth Berlau, eine dänische Schauspielerin, Regisseurin, Fotografin und Schrift-stelllerin, eine Frau mit vielen Gesichtern, schön, selbstbewusst und amüsant. Sie ist bekannt für ihre legendäre Radtour 1928 im Alter von 28 Jahren von Kopenhagen nach Paris, um einen Lippenstift zu kaufen und schrieb exklusiv für eine der größten Boulevardzeitungen Dänemarks über ihre Erlebnisse. Ruth Berlau, Geliebte, Freundin und Mitarbeiterin an Brechts Stücken, sowie die Dokumentaristin seiner Aufführungen im Exil in Amerika und nach seiner Rückkehr am Berliner Ensemble. Sabine Frost und Manfred Dietrich lesen Geschichten dieser außergewöhnlichen Frau, sinnlich, poetisch und direkt, u.a. aus dem Buch »Brechts Lai-Tu« von Hans Bunge (Berlin 2023), begleitet von Hinrich Beermann Saxophon.
100 Minuten / eine Pause Karten unter Telefon (030) 36 46 64 24 oder
Sabine Frost und Manfred Dietrich - Texte Hinrich Beermann - Saxophon
Donnerstag, 19. November 2026, 19:30 Uhr
Cottbus »Der Frieden«von Peter Hacks nach Aristophanes
Der Frieden – das Wort des Jahres, des Jahrzehnts, des Jahrhunderts? Oder gar das wichtigste Wort in unserem Vokabular überhaupt? Bei dem streitbaren und scharfsinnigen Peter Hacks (1928–2003) wird der Stoff von Aristophanes zu einer philosophischen Komödie, in der nicht nur Figuren, sondern auch Gedanken und Begriffe in lustige Lagen geraten können. Der Frieden ist bei Hacks nicht nur erreichbar, sondern geradezu zum Greifen nah und deswegen ist die Lage der Menschheit manchmal sehr düster, jedoch nie hoffnungslos. Christina Friedrich, Regisseurin: »Es ist Krieg. Ruft der Chorführer. Land um Land. Stadt um Stadt. Mensch um Mensch wird zermalmt. Der Krieg und seine Freunde, die Waffenhändler, arbeiten unermüdlich an der Vernichtung der Städte. Sie haben keinen anderen Plan. Die Antike reicht in die Gegenwart. Die Götter haben die Erde verlassen. Sie haben die Friedensgöttin in einen Brunnen gesperrt. So kann sie keinen Frieden anrichten. Nur mit einem haben sie nicht gerechnet. Trygaios, der rebellische Weinbauer macht sich auf den Weg zu den Göttern. Er kann diese Welt so nicht hinnehmen, er muss sie verändern. Auf dem Rücken eines Mistkäfers macht er sich auf den Weg zu Zeus. Er muss den Frieden wiederherstellen und die Göttin befreien. Das wird ein großes Abenteuer. Der Chor sieht alles, er lernt den Krieg und seine Freunde kennen, Trygaios befreit den Frieden und feiert ein Fest, mit denjenigen, die an das Leben glauben. Die Cottbuser Musikspatzen begleiten diese Reise von Trygaios, dessen Taten so notwendig sind. Eine Komödie, die in Freude endet und eine Zeit heraufbeschwört, die vor und hinter uns liegt.« Eintritt: ab 14,–/19,– Euro Karten und weitere Informationen unter www.staatstheater-cottbus.de (Quelle: Staatstheater Cottbus, Stand der Information: 21.09.2026)
Freitag, 11. Dezember 2026, 19:30 Uhr
Cottbus »Der Frieden«von Peter Hacks nach Aristophanes
Der Frieden – das Wort des Jahres, des Jahrzehnts, des Jahrhunderts? Oder gar das wichtigste Wort in unserem Vokabular überhaupt? Bei dem streitbaren und scharfsinnigen Peter Hacks (1928–2003) wird der Stoff von Aristophanes zu einer philosophischen Komödie, in der nicht nur Figuren, sondern auch Gedanken und Begriffe in lustige Lagen geraten können. Der Frieden ist bei Hacks nicht nur erreichbar, sondern geradezu zum Greifen nah und deswegen ist die Lage der Menschheit manchmal sehr düster, jedoch nie hoffnungslos. Christina Friedrich, Regisseurin: »Es ist Krieg. Ruft der Chorführer. Land um Land. Stadt um Stadt. Mensch um Mensch wird zermalmt. Der Krieg und seine Freunde, die Waffenhändler, arbeiten unermüdlich an der Vernichtung der Städte. Sie haben keinen anderen Plan. Die Antike reicht in die Gegenwart. Die Götter haben die Erde verlassen. Sie haben die Friedensgöttin in einen Brunnen gesperrt. So kann sie keinen Frieden anrichten. Nur mit einem haben sie nicht gerechnet. Trygaios, der rebellische Weinbauer macht sich auf den Weg zu den Göttern. Er kann diese Welt so nicht hinnehmen, er muss sie verändern. Auf dem Rücken eines Mistkäfers macht er sich auf den Weg zu Zeus. Er muss den Frieden wiederherstellen und die Göttin befreien. Das wird ein großes Abenteuer. Der Chor sieht alles, er lernt den Krieg und seine Freunde kennen, Trygaios befreit den Frieden und feiert ein Fest, mit denjenigen, die an das Leben glauben. Die Cottbuser Musikspatzen begleiten diese Reise von Trygaios, dessen Taten so notwendig sind. Eine Komödie, die in Freude endet und eine Zeit heraufbeschwört, die vor und hinter uns liegt.« Eintritt: ab 18,–/22,– Euro Karten und weitere Informationen unter www.staatstheater-cottbus.de (Quelle: Staatstheater Cottbus, Stand der Information: 21.09.2026)
Donnerstag, 17. Dezember 2026, 19:30 Uhr
Cottbus »Der Frieden«von Peter Hacks nach Aristophanes
Der Frieden – das Wort des Jahres, des Jahrzehnts, des Jahrhunderts? Oder gar das wichtigste Wort in unserem Vokabular überhaupt? Bei dem streitbaren und scharfsinnigen Peter Hacks (1928–2003) wird der Stoff von Aristophanes zu einer philosophischen Komödie, in der nicht nur Figuren, sondern auch Gedanken und Begriffe in lustige Lagen geraten können. Der Frieden ist bei Hacks nicht nur erreichbar, sondern geradezu zum Greifen nah und deswegen ist die Lage der Menschheit manchmal sehr düster, jedoch nie hoffnungslos. Christina Friedrich, Regisseurin: »Es ist Krieg. Ruft der Chorführer. Land um Land. Stadt um Stadt. Mensch um Mensch wird zermalmt. Der Krieg und seine Freunde, die Waffenhändler, arbeiten unermüdlich an der Vernichtung der Städte. Sie haben keinen anderen Plan. Die Antike reicht in die Gegenwart. Die Götter haben die Erde verlassen. Sie haben die Friedensgöttin in einen Brunnen gesperrt. So kann sie keinen Frieden anrichten. Nur mit einem haben sie nicht gerechnet. Trygaios, der rebellische Weinbauer macht sich auf den Weg zu den Göttern. Er kann diese Welt so nicht hinnehmen, er muss sie verändern. Auf dem Rücken eines Mistkäfers macht er sich auf den Weg zu Zeus. Er muss den Frieden wiederherstellen und die Göttin befreien. Das wird ein großes Abenteuer. Der Chor sieht alles, er lernt den Krieg und seine Freunde kennen, Trygaios befreit den Frieden und feiert ein Fest, mit denjenigen, die an das Leben glauben. Die Cottbuser Musikspatzen begleiten diese Reise von Trygaios, dessen Taten so notwendig sind. Eine Komödie, die in Freude endet und eine Zeit heraufbeschwört, die vor und hinter uns liegt.« Eintritt: ab 18,–/22,– Euro Karten und weitere Informationen unter www.staatstheater-cottbus.de (Quelle: Staatstheater Cottbus, Stand der Information: 21.09.2026)
Sonntag, 17. Januar 2027, 16:00 Uhr
Cottbus »Der Frieden«von Peter Hacks nach Aristophanes
Der Frieden – das Wort des Jahres, des Jahrzehnts, des Jahrhunderts? Oder gar das wichtigste Wort in unserem Vokabular überhaupt? Bei dem streitbaren und scharfsinnigen Peter Hacks (1928–2003) wird der Stoff von Aristophanes zu einer philosophischen Komödie, in der nicht nur Figuren, sondern auch Gedanken und Begriffe in lustige Lagen geraten können. Der Frieden ist bei Hacks nicht nur erreichbar, sondern geradezu zum Greifen nah und deswegen ist die Lage der Menschheit manchmal sehr düster, jedoch nie hoffnungslos. Christina Friedrich, Regisseurin: »Es ist Krieg. Ruft der Chorführer. Land um Land. Stadt um Stadt. Mensch um Mensch wird zermalmt. Der Krieg und seine Freunde, die Waffenhändler, arbeiten unermüdlich an der Vernichtung der Städte. Sie haben keinen anderen Plan. Die Antike reicht in die Gegenwart. Die Götter haben die Erde verlassen. Sie haben die Friedensgöttin in einen Brunnen gesperrt. So kann sie keinen Frieden anrichten. Nur mit einem haben sie nicht gerechnet. Trygaios, der rebellische Weinbauer macht sich auf den Weg zu den Göttern. Er kann diese Welt so nicht hinnehmen, er muss sie verändern. Auf dem Rücken eines Mistkäfers macht er sich auf den Weg zu Zeus. Er muss den Frieden wiederherstellen und die Göttin befreien. Das wird ein großes Abenteuer. Der Chor sieht alles, er lernt den Krieg und seine Freunde kennen, Trygaios befreit den Frieden und feiert ein Fest, mit denjenigen, die an das Leben glauben. Die Cottbuser Musikspatzen begleiten diese Reise von Trygaios, dessen Taten so notwendig sind. Eine Komödie, die in Freude endet und eine Zeit heraufbeschwört, die vor und hinter uns liegt.« Eintritt: ab 18,–/22,– Euro Karten und weitere Informationen unter www.staatstheater-cottbus.de (Quelle: Staatstheater Cottbus, Stand der Information: 21.09.2026)
Samstag, 13. Februar 2027, 19:30 Uhr
Cottbus »Der Frieden«von Peter Hacks nach Aristophanes
Der Frieden – das Wort des Jahres, des Jahrzehnts, des Jahrhunderts? Oder gar das wichtigste Wort in unserem Vokabular überhaupt? Bei dem streitbaren und scharfsinnigen Peter Hacks (1928–2003) wird der Stoff von Aristophanes zu einer philosophischen Komödie, in der nicht nur Figuren, sondern auch Gedanken und Begriffe in lustige Lagen geraten können. Der Frieden ist bei Hacks nicht nur erreichbar, sondern geradezu zum Greifen nah und deswegen ist die Lage der Menschheit manchmal sehr düster, jedoch nie hoffnungslos. Christina Friedrich, Regisseurin: »Es ist Krieg. Ruft der Chorführer. Land um Land. Stadt um Stadt. Mensch um Mensch wird zermalmt. Der Krieg und seine Freunde, die Waffenhändler, arbeiten unermüdlich an der Vernichtung der Städte. Sie haben keinen anderen Plan. Die Antike reicht in die Gegenwart. Die Götter haben die Erde verlassen. Sie haben die Friedensgöttin in einen Brunnen gesperrt. So kann sie keinen Frieden anrichten. Nur mit einem haben sie nicht gerechnet. Trygaios, der rebellische Weinbauer macht sich auf den Weg zu den Göttern. Er kann diese Welt so nicht hinnehmen, er muss sie verändern. Auf dem Rücken eines Mistkäfers macht er sich auf den Weg zu Zeus. Er muss den Frieden wiederherstellen und die Göttin befreien. Das wird ein großes Abenteuer. Der Chor sieht alles, er lernt den Krieg und seine Freunde kennen, Trygaios befreit den Frieden und feiert ein Fest, mit denjenigen, die an das Leben glauben. Die Cottbuser Musikspatzen begleiten diese Reise von Trygaios, dessen Taten so notwendig sind. Eine Komödie, die in Freude endet und eine Zeit heraufbeschwört, die vor und hinter uns liegt.« Eintritt: ab 18,–/22,– Euro Karten und weitere Informationen unter www.staatstheater-cottbus.de (Quelle: Staatstheater Cottbus, Stand der Information: 21.09.2026)
Sonntag, 07. März 2027, 19:00 Uhr
Cottbus »Der Frieden«von Peter Hacks nach Aristophanes
Der Frieden – das Wort des Jahres, des Jahrzehnts, des Jahrhunderts? Oder gar das wichtigste Wort in unserem Vokabular überhaupt? Bei dem streitbaren und scharfsinnigen Peter Hacks (1928–2003) wird der Stoff von Aristophanes zu einer philosophischen Komödie, in der nicht nur Figuren, sondern auch Gedanken und Begriffe in lustige Lagen geraten können. Der Frieden ist bei Hacks nicht nur erreichbar, sondern geradezu zum Greifen nah und deswegen ist die Lage der Menschheit manchmal sehr düster, jedoch nie hoffnungslos. Christina Friedrich, Regisseurin: »Es ist Krieg. Ruft der Chorführer. Land um Land. Stadt um Stadt. Mensch um Mensch wird zermalmt. Der Krieg und seine Freunde, die Waffenhändler, arbeiten unermüdlich an der Vernichtung der Städte. Sie haben keinen anderen Plan. Die Antike reicht in die Gegenwart. Die Götter haben die Erde verlassen. Sie haben die Friedensgöttin in einen Brunnen gesperrt. So kann sie keinen Frieden anrichten. Nur mit einem haben sie nicht gerechnet. Trygaios, der rebellische Weinbauer macht sich auf den Weg zu den Göttern. Er kann diese Welt so nicht hinnehmen, er muss sie verändern. Auf dem Rücken eines Mistkäfers macht er sich auf den Weg zu Zeus. Er muss den Frieden wiederherstellen und die Göttin befreien. Das wird ein großes Abenteuer. Der Chor sieht alles, er lernt den Krieg und seine Freunde kennen, Trygaios befreit den Frieden und feiert ein Fest, mit denjenigen, die an das Leben glauben. Die Cottbuser Musikspatzen begleiten diese Reise von Trygaios, dessen Taten so notwendig sind. Eine Komödie, die in Freude endet und eine Zeit heraufbeschwört, die vor und hinter uns liegt.« Eintritt: ab 18,–/22,– Euro Karten und weitere Informationen unter www.staatstheater-cottbus.de (Quelle: Staatstheater Cottbus, Stand der Information: 21.09.2026)
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