Dienstag, 26. Oktober 2021, 19:00 Uhr

Filmreihe 3D

Bonner Pitaval – Die Affäre Heyde-Sawade

Eine weitere Folge des Fernseh-Pitavals des DFF in unserer Film-Reihe „3D – Deutsche Demokratische Dokumente“

Link zu Google-MapsCafé Sibylle, 10243 Berlin, Karl-Marx-Allee 72

Film-Veranstaltungsreihe „3D – Deutsche Demokratische Dokumente“:

Bonner Pitaval – Die Affäre Heyde-Sawade

Fernsehfilm von F. K. Kaul, Nationalpreisträger, und Walter Jupé, Nationalpreisträger
Drehbuch und Regie: Wolfgang Luderer, Nationalpreisträger
mit Walter Jupé, Martin Flörchinger, Marga Legal, Harry Hindemith u. v. a.

Prodkuktion: DFF, Erstsendung: 3. Juni 1963

In unserer Veranstaltung zeigen wir den Film in der ergänzten Fassung von 1970.

Die „Affäre Heyde-Sawade“ ist die erste Sendung des „Bonner Pitaval“, den wir in einer Reihe von sechs Fällen zeigen. Der Fernsehfilm behandelt einen in Westdeutschland nicht seltenen Fall: Ein Naziverbrecher taucht unter in der westdeutschen Gesellschaft. Es handelt sich um den unter Anklage des Massenmordes stehenden Nazi-Mediziner Dr. Werner Heyde.

Nicht ohne Grund wurde für die Sendung der jetzige Termin gewählt. Der Prozeß soll in diesen Wochen stattfinden. An Hand von unwiderlegbaren Fakten und Beweisen wird der Ablauf des Geschehens bis zur Inhaftierung Heydes dargestellt.(aus: FF – Funk und Fernsehen der DDR, 1. Juniheft 1963)

Am 18. Februar 1964 sollte in Frankfurt (Main) ein Prozess gegen einen Professor Werner Heyde wegen tausendfachen Mordes stattfinden. Am 13. Februar jedoch wurde im Zuchthaus Butzbach in Hessen der Hauptangeklagte unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden. Und schon Stunden zuvor war der Mitangeklagte Tillmann aus dem Fenster eines achtstöckigen Kölner Hochhauses gestürzt worden. In beiden Fällen lauteten die Schlagzeilen der Westpresse: Selbstmord. Die beiden anderen Mitangeklagten waren bereits geflohen.

Die Furcht vor dem öffentlichen Prozeß, der nun nicht stattfinden konnte, die Angst vor der Aufdeckung von Hintergründen, nicht etwa vor einem Urteilsspruch (lächerlich niedrige Strafen!), ergriff auch höchste Regierungskreise ...

Die verbrecherische Rolle des Prof. Heyde Jahrzehnte zuvor – wie überhaupt die Vorgeschichte der Ereignisses des Jahres 1964 – klärt dieser authentische Fernsehfilm.(aus: FF dabei, 1. Dezemberheft 1970)

 

Eintritt: 5,- Euro, ermäßigt 3,- Euro

Kartenreservierung: (030) 36 46 49 15
Um eine Voranmeldung an kontakt@peter-hacks-gesellschaft.de wird gebeten.

 

Hinweis zu pandemiebedingten Schutzmaßnahmen: Aufgrund der geltenden rechtlichen Bestimmungen ist bedingt durch die Art der Veranstaltung und die örtlichen Gegebenheiten eine Teilnahme nur für Besucher erlaubt, die entsprechend den behördlichen Vorgaben vollständig geimpft oder genesen sind.

 

Mittwoch, 27. Oktober 2021, 18:30 Uhr

"Liebkind im Vogelnest"

Albrecht Goette liest Peter Hacks

Link zu Google-MapsBibliothek Prohlis, 01239 Dresden, Prohliser Allee 10

In einem gepflegten Garten mit seinen drei Regionen – der französischen mit ihren Statuen, der englischen mit seiner weiten Rasenfläche und dem Gemüsegarten mit seinen gewinkelten Beeten – leben Leberecht und Liebkind, verliebt wie nur je ein junges Paar aus der Märchenwelt, gemeinsam mit dem ebenso trägen wie treuen Hund Kasper. Doch durch das Verschwinden des Gartengottes ist eines Tages die ganze Ordnung bedroht. Der Schauspieler Albrecht Goette liest dieses wie eine Spieluhr aufgebaute Kunstmärchen des Schriftstellers Peter Hacks (1928– 2003), das wie die meisten Kinderbücher und Märchen des Autors voller Finten, Sprachspiele und Rätsel steckt.

Eintritt 4,00 € | Eintritt frei mit gültigem Benutzerausweis |

Reduzierte Platzanzahl | Anmeldung erforderlich: prohlis@bibo-dresden.de

Samstag, 13. November 2021, 10:00 Uhr

Wissenschaftliche Tagung

„Hacks in der Unterwelt“ – 14. Peter-Hacks-Tagung

Zum Thema „»Hacks in der Unterwelt« – Das poetische Werk nach ’89“ veranstaltet die Peter-Hacks-Gesellschaft im November 2021 ihre 14. Wissenschaftliche Tagung zu Leben und Werk des Dichters.

Link zu Google-MapsMagnus-Haus, 10117 Berlin, Am Kupfergraben 7

„Hacks in der Unterwelt“
– Das poetische Werk nach ’89

14. Wissenschaftliche Tagung der Peter-Hacks-Gesellschaft

Das Ende der DDR stellte für Peter Hacks einen wichtigen Einschnitt dar. Für ihn war die politische Zäsur 1989 zugleich eine poetologische. Dennoch ist das Werk des Dichters, das nach der Maueröffnung entstand, umfangreich. Mit ihm befasst sich die Hacks-Tagung 2021.

Seit seiner Übersiedlung in den sozialistischen deutschen Staat hatte Hacks auf dessen Bedeutung gebaut. Die politische Zäsur 1989 war für ihn zugleich eine poetologische. Seine Adaptionen von Jacques Offenbachs »Orpheus in der Unterwelt« verarbeiten die Lage, in die Hacks geraten war. Dennoch: Besonders in der ersten Hälfte der vierzehn Jahre, die Hacks nach der Maueröffnung noch lebte, entstand ein umfangreiches Werk, das alle für ihn relevanten Textgattungen umfasst. Neben mehreren Essays und Miszellen, zahlreichen Gedichten, einer Erzählung, einem Kinderroman sowie einer Handvoll Märchen sind das elf »Späte Stücke« und drei Dramoletts. Auch die späte Fassung des »Numa« fällt in die Zeit nach 1990. Wenn auch die Reihe von Inszenierungen dieser Stücke überschaubar ist, so sind sie doch ebenso wie die späten Gedichte immer wieder vom politischen Feuilleton rezipiert worden. Die Zahl wissenschaftlicher Analysen ist dagegen geringer. Dem will die geplante Tagung abhelfen.

Termin: Sonnabend, 13. November 2021
Ort:  Magnus-Haus, Berlin
Am Kupfergraben 7, 10117 Berlin-Mitte
10 Uhr bis 18 Uhr

Die Tagungsgebühr beträgt 30 Euro / ermäßigt 20 Euro

Die Anmeldung zur Teilnahme an der Tagung kann schriftlich, telefonisch oder per E-Mail bis 5. 11. 2021 erfolgen.

Sie ist zu richten an:

Peter-Hacks-Gesellschaft e. V. Burkhard Schmidtke, Torstraße 6, 10119 Berlin, Telefon (030) 23 80 91 29, E-Mail: b.schmidtke@peter-hacks-gesellschaft.de

Ausgewählte Referate der Tagung werden im Aurora Verlag veröffentlicht.

Samstag, 20. November 2021, 18:05 Uhr

Rundfunk-Tipp

Gespräche über den abwesenden Herrn Hacks

Link zu Google-MapsDeutschlandfunk Kultur, 89,6 MHz in Berlin, bundesweit auf UKW und DAB+

Der „Goethe der DDR“ revisited

Gespräche über den abwesenden Herrn Hacks

Von Jan Decker

Er war der meistgespielte Dramatiker in beiden deutschen Staaten und ist auf heutigen Bühnen abwesend. Lebenslang hielt er an der DDR fest und umgab sich mit der Aura des Dichterfürsten. Zeit für einen neuen Blick auf Peter Hacks.

Hatte die DDR einen Goethe, und hieß er Peter Hacks? Peter wer? Lange Zeit war der Schriftsteller auf deutschen Bühnen allgegenwärtig, vor allem mit seinem Dauerbrenner „Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe“. Aus München einst in die DDR gezogen, konnten weder Stasi noch Westpresse ihn richtig einordnen. War der eigenwillige Hacks am Ende ein Oppositioneller – oder doch ein hundertprozentiger Verteidiger des ostdeutschen Staates über dessen Ende hinaus, wie es schien? Auf jeden Fall bildete Hacks seine eigene Kategorie: Kein anderer schrieb nach 1945 opulente Versdramen, kein anderer bewohnte in den Sommermonaten ein burgartiges Anwesen bei Berlin, kein anderer hatte in der DDR Hausangestellte. Auch seine Arbeitsgruppen an der Akademie der Künste der DDR, in denen er gelehrigen Schülern die Kunst des Dramas beibrachte, seine erotischen Gedichte und seine extrem polemischen, aber immer unterhaltsamen Essays weisen ihn als einen Dichterfürsten aus, einen sozialistischen Goethe, der bemüht war, eine klassische Literatur der DDR herauszubilden. Obwohl Peter Hacks schon lange vom Erfolgsautor zur Randfigur geworden ist, hält sich bis heute eine kleine, aber bedeutende Schar von Anhängern, Weggefährten, Kritikern, die mehr oder weniger Hacksianer sind. Jan Decker besucht sie und spricht mit Jens Sparschuh, Kerstin Hensel, Dietmar Dath, dem jungen Kabarettisten Marco Tschirpke und vielen anderen über den abwesenden und doch auf seine spezielle Art weiterhin sehr präsenten Herrn Hacks.

 

Ursendung
Gespräche über den abwesenden Herrn Hacks
Der „Goethe der DDR“ revisited
Von Jan Decker
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2021 / Länge: 54'30

(Quelle: www.deutschlandfunkkultur.de)

Freitag, 01. April 2022, 19:30 Uhr

Peter Hacks

Der Schuhu und die fliegende Prinzessin (Premiere)

Oper in drei Abteilungen von Udo Zimmermann nach der gleichnamigen Märchennovelle von Peter Hacks

Link zu Google-MapsMecklenburgisches Staatstheater, 19055 Schwerin, Alter Garten 2

Der Schuhu und die fliegende Prinzessin

Oper in drei Abteilungen von Udo Zimmermann

Libretto von Udo Zimmermann und Eberhard Schmidt nach der gleichnamigen Märchennovelle von Peter Hacks

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

„Denn es liegen meist im Streit / Heiterkeit und Obrigkeit“ – Über politische und ideologische Grenzen hinweg kämpft der fabelhafte Schuhu um die unerreichbar scheinende fliegende Prinzessin. Diese märchenhafte Oper über die Sehnsucht nach Liebe und Freiheit für großes Solistenensemble und zwei Orchester von Udo Zimmermann bildet den Auftakt unserer Reihe über das musikdramatische Erbe der ehemaligen DDR. Nach vielen Stationen an führenden Häusern im deutschsprachigen Raum kehrt Frank Hilbrich (Chefregisseur von 1999-2002) an seine ehemalige Wirkungsstätte zurück.

Mit dem Ensemble des Musiktheaters, Opernchor des Mecklenburgischen Staatstheater, Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

Musikalische Leitung: Mark Rohde
Regie: Frank Hilbrich
Bühne: Volker Thiel
Kostüme: Gabriele Rupprecht

Premiere: 1. April 2022, Großes Haus

Sonntag, 03. April 2022, 18:00 Uhr

Peter Hacks

Der Schuhu und die fliegende Prinzessin

Oper in drei Abteilungen von Udo Zimmermann nach der gleichnamigen Märchennovelle von Peter Hacks

Link zu Google-MapsMecklenburgisches Staatstheater, 19055 Schwerin, Alter Garten 2

Der Schuhu und die fliegende Prinzessin

Oper in drei Abteilungen von Udo Zimmermann

Libretto von Udo Zimmermann und Eberhard Schmidt nach der gleichnamigen Märchennovelle von Peter Hacks

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

„Denn es liegen meist im Streit / Heiterkeit und Obrigkeit“ – Über politische und ideologische Grenzen hinweg kämpft der fabelhafte Schuhu um die unerreichbar scheinende fliegende Prinzessin. Diese märchenhafte Oper über die Sehnsucht nach Liebe und Freiheit für großes Solistenensemble und zwei Orchester von Udo Zimmermann bildet den Auftakt unserer Reihe über das musikdramatische Erbe der ehemaligen DDR. Nach vielen Stationen an führenden Häusern im deutschsprachigen Raum kehrt Frank Hilbrich (Chefregisseur von 1999-2002) an seine ehemalige Wirkungsstätte zurück.

Mit dem Ensemble des Musiktheaters, Opernchor des Mecklenburgischen Staatstheater, Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

Musikalische Leitung: Mark Rohde
Regie: Frank Hilbrich
Bühne: Volker Thiel
Kostüme: Gabriele Rupprecht

Premiere: 1. April 2022, Großes Haus

Freitag, 08. April 2022, 19:30 Uhr

Peter Hacks

Der Schuhu und die fliegende Prinzessin

Oper in drei Abteilungen von Udo Zimmermann nach der gleichnamigen Märchennovelle von Peter Hacks

Link zu Google-MapsMecklenburgisches Staatstheater, 19055 Schwerin, Alter Garten 2

Der Schuhu und die fliegende Prinzessin

Oper in drei Abteilungen von Udo Zimmermann

Libretto von Udo Zimmermann und Eberhard Schmidt nach der gleichnamigen Märchennovelle von Peter Hacks

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

„Denn es liegen meist im Streit / Heiterkeit und Obrigkeit“ – Über politische und ideologische Grenzen hinweg kämpft der fabelhafte Schuhu um die unerreichbar scheinende fliegende Prinzessin. Diese märchenhafte Oper über die Sehnsucht nach Liebe und Freiheit für großes Solistenensemble und zwei Orchester von Udo Zimmermann bildet den Auftakt unserer Reihe über das musikdramatische Erbe der ehemaligen DDR. Nach vielen Stationen an führenden Häusern im deutschsprachigen Raum kehrt Frank Hilbrich (Chefregisseur von 1999-2002) an seine ehemalige Wirkungsstätte zurück.

Mit dem Ensemble des Musiktheaters, Opernchor des Mecklenburgischen Staatstheater, Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

Musikalische Leitung: Mark Rohde
Regie: Frank Hilbrich
Bühne: Volker Thiel
Kostüme: Gabriele Rupprecht

Premiere: 1. April 2022, Großes Haus

Samstag, 30. April 2022, 19:30 Uhr

Peter Hacks

Der Schuhu und die fliegende Prinzessin

Oper in drei Abteilungen von Udo Zimmermann nach der gleichnamigen Märchennovelle von Peter Hacks

Link zu Google-MapsMecklenburgisches Staatstheater, 19055 Schwerin, Alter Garten 2

Der Schuhu und die fliegende Prinzessin

Oper in drei Abteilungen von Udo Zimmermann

Libretto von Udo Zimmermann und Eberhard Schmidt nach der gleichnamigen Märchennovelle von Peter Hacks

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

„Denn es liegen meist im Streit / Heiterkeit und Obrigkeit“ – Über politische und ideologische Grenzen hinweg kämpft der fabelhafte Schuhu um die unerreichbar scheinende fliegende Prinzessin. Diese märchenhafte Oper über die Sehnsucht nach Liebe und Freiheit für großes Solistenensemble und zwei Orchester von Udo Zimmermann bildet den Auftakt unserer Reihe über das musikdramatische Erbe der ehemaligen DDR. Nach vielen Stationen an führenden Häusern im deutschsprachigen Raum kehrt Frank Hilbrich (Chefregisseur von 1999-2002) an seine ehemalige Wirkungsstätte zurück.

Mit dem Ensemble des Musiktheaters, Opernchor des Mecklenburgischen Staatstheater, Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

Musikalische Leitung: Mark Rohde
Regie: Frank Hilbrich
Bühne: Volker Thiel
Kostüme: Gabriele Rupprecht

Premiere: 1. April 2022, Großes Haus

Donnerstag, 12. Mai 2022, 19:30 Uhr

Peter Hacks

Der Schuhu und die fliegende Prinzessin

Oper in drei Abteilungen von Udo Zimmermann nach der gleichnamigen Märchennovelle von Peter Hacks

Link zu Google-MapsMecklenburgisches Staatstheater, 19055 Schwerin, Alter Garten 2

Der Schuhu und die fliegende Prinzessin

Oper in drei Abteilungen von Udo Zimmermann

Libretto von Udo Zimmermann und Eberhard Schmidt nach der gleichnamigen Märchennovelle von Peter Hacks

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

„Denn es liegen meist im Streit / Heiterkeit und Obrigkeit“ – Über politische und ideologische Grenzen hinweg kämpft der fabelhafte Schuhu um die unerreichbar scheinende fliegende Prinzessin. Diese märchenhafte Oper über die Sehnsucht nach Liebe und Freiheit für großes Solistenensemble und zwei Orchester von Udo Zimmermann bildet den Auftakt unserer Reihe über das musikdramatische Erbe der ehemaligen DDR. Nach vielen Stationen an führenden Häusern im deutschsprachigen Raum kehrt Frank Hilbrich (Chefregisseur von 1999-2002) an seine ehemalige Wirkungsstätte zurück.

Mit dem Ensemble des Musiktheaters, Opernchor des Mecklenburgischen Staatstheater, Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

Musikalische Leitung: Mark Rohde
Regie: Frank Hilbrich
Bühne: Volker Thiel
Kostüme: Gabriele Rupprecht

Premiere: 1. April 2022, Großes Haus

Freitag, 10. Juni 2022, 18:00 Uhr

Peter Hacks

Der Schuhu und die fliegende Prinzessin

Oper in drei Abteilungen von Udo Zimmermann nach der gleichnamigen Märchennovelle von Peter Hacks

Link zu Google-MapsMecklenburgisches Staatstheater, 19055 Schwerin, Alter Garten 2

Der Schuhu und die fliegende Prinzessin

Oper in drei Abteilungen von Udo Zimmermann

Libretto von Udo Zimmermann und Eberhard Schmidt nach der gleichnamigen Märchennovelle von Peter Hacks

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

„Denn es liegen meist im Streit / Heiterkeit und Obrigkeit“ – Über politische und ideologische Grenzen hinweg kämpft der fabelhafte Schuhu um die unerreichbar scheinende fliegende Prinzessin. Diese märchenhafte Oper über die Sehnsucht nach Liebe und Freiheit für großes Solistenensemble und zwei Orchester von Udo Zimmermann bildet den Auftakt unserer Reihe über das musikdramatische Erbe der ehemaligen DDR. Nach vielen Stationen an führenden Häusern im deutschsprachigen Raum kehrt Frank Hilbrich (Chefregisseur von 1999-2002) an seine ehemalige Wirkungsstätte zurück.

Mit dem Ensemble des Musiktheaters, Opernchor des Mecklenburgischen Staatstheater, Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

Musikalische Leitung: Mark Rohde
Regie: Frank Hilbrich
Bühne: Volker Thiel
Kostüme: Gabriele Rupprecht

Premiere: 1. April 2022, Großes Haus