Hier sehen Sie eine Übersicht der zurückliegenden Veranstaltungen. Es handelt sich um Veranstaltungshinweise der Peter Hacks Gesellschaft und Hinweise auf externe Veranstaltungen.

13. Juni 2026 bis 14. Juni 2026, 10:00 Uhr

»Offene Gärten 2026«

Garten Nr. 129: Die Fenne, das ehemalige Sommerdomizil des Dichters Peter Hacks

13. und 14. Juni: Tag des offenen Gartens auf der Fenne

Link zu Google-MapsHacks’ Fenne, 15834 Rangsdorf OT Groß Machnow, Fenneweg 1

geöffnet für jedermann an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr

Sie finden rund um ein altes Gebäudeensemble eine denkmalgeschützte Anlage, bestehend aus einem Hofgarten mit mediterranem Flair, einem Landschaftsgarten mit schönen Gehölzen und Seerosenteich, einem bunt bepflanzten Hausgarten und einem kleinen Barockgarten. Überall laden Plätze zum Verweilen ein. Es gibt selbstgebackenen Kuchen, Kaffee, Erdbeerbowle, einen Büchertisch und je um 11 und 15 Uhr ein (kurzes) Programm mit Gedichten von Peter Hacks.

Anfahrt und Eintritt:

Die »Fenne« ist mit dem Fahrrad oder dem Auto gut zu erreichen, Parkplätze sind in Grundstücksnähe vorhanden. Radfahrer fahren vom Bahnhof Rangsdorf Richtung Groß Machnow, nehmen von dort die Mittenwalder Straße und biegen nach etwa 2 Kilometern links in den Fenneweg ein. Autofahrer erreichen Hacks' Sommersitz von der Autobahn 13 aus über die Abfahrt Bestensee ganz gut.

Die »Fenne«, Fenneweg 1, 15834 Rangsdorf OT Groß Machnow

Eintritt zu allen Gärten zu den jeweiligen Öffnungs-Terminen mit der Jahresplakette,
die für einmalig 5,– EUR im Büro der URANIA Potsdam (Gutenbergst. 71/72, 14467 Potsdam),
in den ausgewiesenen Vorverkaufsstellen und im zuerst besuchten Garten erworben werden kann.
Eintritt für Kinder bis 16 Jahre frei.

Weitere Informationen unter: www.peter-hacks-gesellschaft.de/fenne

 

Samstag, 13. Juni 2026, 20:30 Uhr

Haßloch

Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern

von Peter Hacks nach J. W. von Goethe

Link zu Google-MapsHof des Ältesten Hauses Haßloch, 67454 Haßloch, Gillergasse 14

An sechs Sommerabenden verwandelt sich der Innenhof des Ältesten Hauses Haßloch in ein Jahrmarkts-Theater: Der Kulturverein Haßloch e.V. und das Ensemble »Theater im Hof« bringen Peter Hacks’ »Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern« nach Goethe unter freiem Himmel auf die Bühne.

Goethes derb-vergnüglicher Schwank von 1773 versammelte das bunte Treiben eines spätmittelalterlichen Marktes. Zum 200. Jubiläum nearbeitete Hacks das Stück und richtete es für zwei Herren und eine Dame ein, die zusammen nicht weniger als 18 Rollen verkörpern — mit Witz, Spottlust und Augenzwinkern. Inszeniert von Armin Jung, gespielt in historischer Kulisse — wie geschaffen für einen unbeschwerten Sommerabend.

Aufführungen: 12. & 13.06. | 26. & 27.06. | 03. & 04.07., jeweils 20:30 Uhr
Spielort: Hof des Ältesten Hauses Haßloch

Tickets zu 15,– und ermäßigt 11,– Euro (Angaben ohne Gewähr)

Vorverkauf: Chaoskeller Haßloch und online

https://www.kulturverein-hassloch.de/veranstaltungen/

Freitag, 12. Juni 2026, 20:30 Uhr

Haßloch

Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern

von Peter Hacks nach J. W. von Goethe

Link zu Google-MapsHof des Ältesten Hauses Haßloch, 67454 Haßloch, Gillergasse 14

An sechs Sommerabenden verwandelt sich der Innenhof des Ältesten Hauses Haßloch in ein Jahrmarkts-Theater: Der Kulturverein Haßloch e.V. und das Ensemble »Theater im Hof« bringen Peter Hacks’ »Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern« nach Goethe unter freiem Himmel auf die Bühne.

Goethes derb-vergnüglicher Schwank von 1773 versammelte das bunte Treiben eines spätmittelalterlichen Marktes. Zum 200. Jubiläum nearbeitete Hacks das Stück und richtete es für zwei Herren und eine Dame ein, die zusammen nicht weniger als 18 Rollen verkörpern — mit Witz, Spottlust und Augenzwinkern. Inszeniert von Armin Jung, gespielt in historischer Kulisse — wie geschaffen für einen unbeschwerten Sommerabend.

Aufführungen: 12. & 13.06. | 26. & 27.06. | 03. & 04.07., jeweils 20:30 Uhr
Spielort: Hof des Ältesten Hauses Haßloch

Tickets zu 15,– und ermäßigt 11,– Euro (Angaben ohne Gewähr)

Vorverkauf: Chaoskeller Haßloch und online

https://www.kulturverein-hassloch.de/veranstaltungen/

Donnerstag, 11. Juni 2026, 19:30 Uhr

»Musen« von Peter Hacks

Eine Veranstaltung in Erinnerung an Eberhard Esche anlasslich dessen 20. Todestages

Link zu Google-MapsCafé Sibylle, 10243 Berlin, Karl-Marx-Allee 72

Der Schauspieler Eberhard Esche war nicht nur ein enger Freund des Dichters Peter Hacks, er brillierte auch in Hacks’ Stücken. Besonders gut in Erinnerung geblieben ist – dank einer Aufzeichung des DDR-Fernsehens – sein Goethe/Stieglitz/Wagner in »Musen«. Anlässlich seines 20. Todestages am 15. Mai dieses Jahres erinnern wir an Eberhard Esche.

Dauer: ca. 90 Minuten
Eintritt: 5,– / 8,– EUR

Kartenanmeldung unter Tel. (030) 36 46 64 24 oder
per E-Mail an tickets@peter-hacks-gesellschaft.de 

Freitag, 29. Mai 2026, 19:00 Uhr

Halle (Saale)

Eine Herde Rindvieh lässt keinen vorbei – Hacks trifft Gundermann

Geschichten, Gedichte und Lieder

Link zu Google-MapsLiteraturhaus Halle, Grüner Salon, 06108 Halle (Saale), Bernburger Straße 8

Szenische Lesung mit Erhard Preuk, Stephan Gorn und Hagen Möckel

Jede Zeit bringt Dichter hervor, so auch die gewesene DDR. Die beiden, die hier zu einem nie stattgefundenen Dialog vereint werden sollen, können verschiedener nicht sein. Der eine, nicht gerade arm, hält fest an der Idee einer humanen Utopie. Der andere verdiente sich seine Brötchen als Baggerfahrer in der Braunkohle und hält bis zu seinem frühen Tod in seiner Dichtung und seinen Liedern fest an ebensolchen Idealen. Der eine seziert die Welt mit seinem scharfen Verstand, der andere mit seinem klugen und untrüglichen Bauchgefühl.

Peter Hacks war der meistgespielte Dramatiker in beiden deutschen Staaten und ist auf heutigen Bühnen abwesend. Lebenslang hielt er an der DDR fest und umgab sich mit der Aura des Dichterfürsten. Hatte die DDR einen Goethe, und hieß er Peter Hacks? Lange Zeit war der Schriftsteller auf deutschen Bühnen allgegenwärtig, vor allem mit seinem Dauerbrenner »Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe«.

Aber beide fanden die Welt unvollkommen. Jeder hatte seine eigene Art das zu sagen. Vermutlich hätte der eine vom Anderen nicht viel gehalten. Aber sie kannten sich nicht. Jedoch glaubten beide an eine Sache und zweifelten genauso an dieser Sache.

So haben sich drei Künstler zusammengefunden, um an zwei Künstler zu erinnern. Unter Regie und Mitwirkung von Erhard Preuk unternehmen der Pianist Stephan Gorn und der Schauspieler Hagen Möckel gemeinsam mit Erhard Preuk eine Reise in den literarisch-musikalischen Kosmos von Peter Hacks und Gerhard Gundermann.

Dauer: ca. 2 Studen

Weitere Informationen unter:

literaturhaus-halle.de/events