Hier sehen Sie eine Übersicht der zurückliegenden Veranstaltungen. Es handelt sich um Veranstaltungshinweise der Peter Hacks Gesellschaft und Hinweise auf externe Veranstaltungen.

Mittwoch, 25. Mai 2022, 19:00 Uhr

Filmreihe „3D“

Weggefährten. Begegnungen im 25. Jahr der DDR

Dokumentarfilm, DDR 1974

Link zu Google-MapsCafé Sibylle, 10243 Berlin, Karl-Marx-Allee 72

Filmreihe „3D – Deutsche Demokratische Dokumente“:

Weggefährten. Begegnungen im 25. Jahr der DDR

Dokumentarfilm, DDR 1974, 68 min

Buch: Rolf Schnabel; Text: Fritz Gebhardt; Regie: Rolf Schnabel u.a.; Kamera: Georg Kilian u.a.; Musik: Hans Hendrik Wehding, Kurt Zander; Sprecher: Dieter Wien; Produktion: VEB DEFA-Studio für Kurzfilme, KAG »Profil«;
Uraufführung: 27.09.1974

Der Film zeichnet kaleidoskopartig verschiedene Stationen des erreichten Standes der DDR in der Frühphase der Ära Honecker nach. Episoden von Großbaustellen, der NVA, Sportwettkämpfen u. a. zeigen Leben und Arbeit in der DDR vom offiziellen Standpunkt aus, ohne den ein Verständnis des Sozialismus aus heutiger Sicht zunehmend unmöglich erscheint.

Einführung: Detlef Kannapin

Eintritt: 5,- Euro, ermäßigt 3,- Euro

Um eine Voranmeldung unter Ruf (030) 36 46 49 15 oder
per E-Mail an kontakt@peter-hacks-gesellschaft.de wird gebeten.

Hinweis: Um das Risiko einer Corona-Infektion der Art der Veranstaltung und den örtlichen Gegebenheiten entsprechend weiterhin möglichst niedrig zu halten, bitten wir Besucher, die nicht vollständig geimpft sind, sich vor dem Besuch tagesaktuell testen zu lassen.

 

Samstag, 21. Mai 2022, 1930 Uhr

Frankfurt am Main

Peter Hacks: Ein Gespräch im Hause Stein

Ein Gruß an unseren Hausnachbarn Goethe und das neue Romantik-Museum. Mit Susanne Schäfer Regie: Hannes Hametner

Link zu Google-MapsVolksbühne im Großen Hirschgraben, 60311 Frankfurt am Main, Großer Hirschgraben 15

Bühne Anne Habermann, Kostüm Erika Landertinger

Weimar im Jahre 1786. Goethe hat sich fluchtartig nach Italien davongemacht. Der Monolog der tief enttäuschten Charlotte von Stein ist ein literarisches Meisterstück und eines der weltweit erfolgreichsten deutschen Bühnenwerke.

»Auf eine Annahme erübrigt sich wohl einzugehen: die Annahme, es könne zwischen Goethe und mir irgendetwas im Spiel gewesen sein, was den Namen Liebe verdient. Natürlich, jedermann hält es für erwiesen. Natürlich ist es Unsinn. «

Mittwoch, 11. Mai 2022, 19:00 Uhr

ABGESAGT

Wolfgang Harichs Nachlassschriften – Absage

Dr. Detlef Kannapin im Gespräch mit Andreas Heyer über Wolfgang Harichs Nachlassschriften

Link zu Google-MapsCafé Sibylle, 10243 Berlin, Karl-Marx-Allee 72

ACHTUNG: Die Veranstaltung muss aufgrund einer Erkrankung kurzfristig abgesagt werden!
Wir bitten um Ihr Verstandnis.

 

Detlef Kannapin im Gespräch:

Andreas Heyer über Wolfgang Harichs Nachlassschriften

Dr. Andreas Heyer, Jg. 1974, hat seit 2013 in kontinuierlicher Folge die inzwischen auf 15 Bände angewachsene Reihe der Nachlassschriften des Philosophen Wolfgang Harich (1923-1995) herausgegeben und ausführlich kommentiert. Diese Edition ist eine philologische und politisch-philosophische Großtat, entreißt sie doch auf beeindruckende Art und Weise einen der wichtigsten marxistischen Philosophen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts dem Vergessen. Harichs Interventionen sind aktuell geblieben. Über sie und über die marxistische Nietzsche-Interpretation von Harich soll diskutiert werden.

 

 

Mittwoch, 27. April 2022, 19:00 Uhr

Filmreihe „3D“

Die Ermordung des Rittmeisters von Krosigk

Fernsehspiel, DDR 1966

Link zu Google-MapsCafé Sibylle, 10243 Berlin, Karl-Marx-Allee 72

Filmreihe „3D – Deutsche Demokratische Dokumente“:

Die Ermordung des Rittmeisters von Krosigk

Dokumentarisches Fernsehspiel, DDR 1966

mit Walter Jupé, Guido Matscheck, Albert Hetterle, Irma Münch, Heinz Hellmich, Tim Hoffmann, Thomas Weisgerber und anderen; Produktion: Deutscher Fernsehfunk, Erstsendung: 06.02.1966

Die Ermordung des Rittmeisters am 21. Januar 1901 führt in zwielichtige Verhältnisse der kaiserlichen Militärkaste. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, ist der Täter (ein Offizierskamerad) nicht der Schuldige, sondern ein Gefreiter, der das Pech hatte, zu den niedrigen Mannschaftsdienstgraden zu gehören. Auftakt von fünf Pitaval-Teilen aus dem Jahre 1966, die im Deutschen Kaiserreich angesiedelt sind.

Einführung: Detlef Kannapin

Eintritt: 5,- Euro, ermäßigt 3,- Euro

Um eine Voranmeldung unter Ruf (030) 36 46 49 15 oder
per E-Mail an kontakt@peter-hacks-gesellschaft.de wird gebeten.

Hinweis: Um das Risiko einer Corona-Infektion der Art der Veranstaltung und den örtlichen Gegebenheiten entsprechend weiterhin möglichst niedrig zu halten, bitten wir Besucher, die nicht vollständig geimpft sind, sich vor dem Besuch tagesaktuell testen zu lassen.

 

Mittwoch, 30. März 2022, 19:00 Uhr

Filmreihe „3D“ – EXTRA

Der Kampf um unsere Sowjetukraine

Filmvorführung und Gespräch mit Dr. Detlef Kannapin

Link zu Google-MapsCafé Sibylle, 10243 Berlin, Karl-Marx-Allee 72

Film-Veranstaltungsreihe „3D – Deutsche Demokratische Dokumente“ – EXTRA:

Der Kampf um unsere Sowjetische Ukraine

Dokumentarfilm (OmU), UdSSR 1943 von Alexander Dowschenko, etwa 70 min.

Produktion: Gemeinschaftsproduktion des Zentralen und des Ukrainischen Studios für Wochenschauen, Deutsche Erstsendung: 2. November 1973, Nord 3

Einführung: Detlef Kannapin

Eintritt: 5,- Euro, ermäßigt 3,- Euro

Um eine Voranmeldung unter Ruf (030) 36 46 49 15 oder
per E-Mail an kontakt@peter-hacks-gesellschaft.de wird gebeten.

Hinweis: Aufgrund der geltenden rechtlichen Bestimmungen ist bedingt durch die Art der Veranstaltung und die örtlichen Gegebenheiten eine Teilnahme nur für Besucher erlaubt, die die behördlichen Vorgaben erfüllen.