Mediathek

Traumstadt – ein Gedicht von Peter Hacks als Gruß zum 8. und 9. Mai 2021.

Gerade in seinen letzten Lebens- und Schaffensjahren hat Peter Hacks Aufstieg und Fall der Sowjetunion, ihrem Einfluss auf Deutschland und ihrem Nachleben in einer sich neu formierenden Welt viel Aufmerksamkeit gewidmet. Niederschlag fand das auch in seiner Wahl historischer russischer Stoffe für einige späte Stücke.

Am 21. März 2021 wäre der Dichter und Dramatiker Peter Hacks 93 Jahre alt geworden – Anlass, mit einem kleinen Programm an ihn und sein Werk zu erinnern. So erklingen an seinem Grab auf dem Französischen Friedhof in der Liesenstraße – dem derzeit authentischsten Hacks-Ort – Gedichte und Lieder zu seinen Texten.

In unserer Rubrik „hacks und heute“ widmen wir uns noch einmal dem Thema „China“. Dazu haben wir einen weiteren hervorragenden Kenner des Landes befragt: Uwe Behrens, Jahrgang 1944, promovierter Verkehrsökonom, ging 1990 als Noch-DDR-Bürger für ein bundesdeutsches Logistikunternehmen in das Reich der Mitte. Bis 2017 lebte und arbeitete er in Zentralasien, die meiste Zeit davon in der Volksrepublik.

„Gedenkstätte der Sozialisten“ - ein Gedicht von Peter Hacks aus dem Zyklus „Märkisches Museum“

„China, Marx und Peter Hacks“ war am Vorabend der Peter-Hacks-Tagung 2020 das Thema einer Diskussionsrunde, an der auch der Journalist und Schriftsteller Christian Y. Schmidt teilnahm. Schmidt beschäftigt sich seit seiner Jugend mit dem Reich der Mitte, ist mit einer Chinesin verheiratet und lebt seit mehr als 15 Jahren in der Volksrepublik. Einige der Fäden der Diskussion rund um China greift unser Gespräch aus der Rubrik „hacks und heute“ noch einmal auf.

Anlässlich des 17. Todestages des deutschen Dramatikers, Lyrikers, Erzählers und Essayisten Peter Hacks unterhalten sich der Verleger Dr. Matthias Oehme und der Literaturwissenschaftler Felix Bartels über Hacks' Bedeutung und die Wahrnehmung seines Werkes in unseren Tagen.