Rückblick
Hier sehen Sie eine Übersicht der zurückliegenden Veranstaltungen. Es handelt sich um Veranstaltungshinweise der Peter Hacks Gesellschaft und Hinweise auf externe Veranstaltungen.
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Samstag, 13. Juni 2026, 20:30 Uhr
Haßloch Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilernvon Peter Hacks nach J. W. von Goethe
An sechs Sommerabenden verwandelt sich der Innenhof des Ältesten Hauses Haßloch in ein Jahrmarkts-Theater: Der Kulturverein Haßloch e.V. und das Ensemble »Theater im Hof« bringen Peter Hacks’ »Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern« nach Goethe unter freiem Himmel auf die Bühne. Goethes derb-vergnüglicher Schwank von 1773 versammelte das bunte Treiben eines spätmittelalterlichen Marktes. Zum 200. Jubiläum nearbeitete Hacks das Stück und richtete es für zwei Herren und eine Dame ein, die zusammen nicht weniger als 18 Rollen verkörpern — mit Witz, Spottlust und Augenzwinkern. Inszeniert von Armin Jung, gespielt in historischer Kulisse — wie geschaffen für einen unbeschwerten Sommerabend. Aufführungen: 12. & 13.06. | 26. & 27.06. | 03. & 04.07., jeweils 20:30 Uhr Tickets zu 15,– und ermäßigt 11,– Euro (Angaben ohne Gewähr) Vorverkauf: Chaoskeller Haßloch und online https://www.kulturverein-hassloch.de/veranstaltungen/
Freitag, 12. Juni 2026, 20:30 Uhr
Haßloch Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilernvon Peter Hacks nach J. W. von Goethe
An sechs Sommerabenden verwandelt sich der Innenhof des Ältesten Hauses Haßloch in ein Jahrmarkts-Theater: Der Kulturverein Haßloch e.V. und das Ensemble »Theater im Hof« bringen Peter Hacks’ »Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern« nach Goethe unter freiem Himmel auf die Bühne. Goethes derb-vergnüglicher Schwank von 1773 versammelte das bunte Treiben eines spätmittelalterlichen Marktes. Zum 200. Jubiläum nearbeitete Hacks das Stück und richtete es für zwei Herren und eine Dame ein, die zusammen nicht weniger als 18 Rollen verkörpern — mit Witz, Spottlust und Augenzwinkern. Inszeniert von Armin Jung, gespielt in historischer Kulisse — wie geschaffen für einen unbeschwerten Sommerabend. Aufführungen: 12. & 13.06. | 26. & 27.06. | 03. & 04.07., jeweils 20:30 Uhr Tickets zu 15,– und ermäßigt 11,– Euro (Angaben ohne Gewähr) Vorverkauf: Chaoskeller Haßloch und online https://www.kulturverein-hassloch.de/veranstaltungen/
Donnerstag, 11. Juni 2026, 19:30 Uhr
»Musen« von Peter HacksEine Veranstaltung in Erinnerung an Eberhard Esche anlasslich dessen 20. Todestages
Der Schauspieler Eberhard Esche war nicht nur ein enger Freund des Dichters Peter Hacks, er brillierte auch in Hacks’ Stücken. Besonders gut in Erinnerung geblieben ist – dank einer Aufzeichung des DDR-Fernsehens – sein Goethe/Stieglitz/Wagner in »Musen«. Anlässlich seines 20. Todestages am 15. Mai dieses Jahres erinnern wir an Eberhard Esche. Dauer: ca. 90 Minuten Kartenanmeldung unter Tel. (030) 36 46 64 24 oder
Freitag, 29. Mai 2026, 19:00 Uhr
Halle (Saale) Eine Herde Rindvieh lässt keinen vorbei – Hacks trifft GundermannGeschichten, Gedichte und Lieder
Szenische Lesung mit Erhard Preuk, Stephan Gorn und Hagen Möckel Jede Zeit bringt Dichter hervor, so auch die gewesene DDR. Die beiden, die hier zu einem nie stattgefundenen Dialog vereint werden sollen, können verschiedener nicht sein. Der eine, nicht gerade arm, hält fest an der Idee einer humanen Utopie. Der andere verdiente sich seine Brötchen als Baggerfahrer in der Braunkohle und hält bis zu seinem frühen Tod in seiner Dichtung und seinen Liedern fest an ebensolchen Idealen. Der eine seziert die Welt mit seinem scharfen Verstand, der andere mit seinem klugen und untrüglichen Bauchgefühl. Peter Hacks war der meistgespielte Dramatiker in beiden deutschen Staaten und ist auf heutigen Bühnen abwesend. Lebenslang hielt er an der DDR fest und umgab sich mit der Aura des Dichterfürsten. Hatte die DDR einen Goethe, und hieß er Peter Hacks? Lange Zeit war der Schriftsteller auf deutschen Bühnen allgegenwärtig, vor allem mit seinem Dauerbrenner »Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe«. Aber beide fanden die Welt unvollkommen. Jeder hatte seine eigene Art das zu sagen. Vermutlich hätte der eine vom Anderen nicht viel gehalten. Aber sie kannten sich nicht. Jedoch glaubten beide an eine Sache und zweifelten genauso an dieser Sache. So haben sich drei Künstler zusammengefunden, um an zwei Künstler zu erinnern. Unter Regie und Mitwirkung von Erhard Preuk unternehmen der Pianist Stephan Gorn und der Schauspieler Hagen Möckel gemeinsam mit Erhard Preuk eine Reise in den literarisch-musikalischen Kosmos von Peter Hacks und Gerhard Gundermann. Dauer: ca. 2 Studen Weitere Informationen unter:
Samstag, 16. Mai 2026, 16:00 Uhr
Tübingen »Der Bär auf dem Försterball«Die Geschichte von Peter Hacks im Theater DERenDINGEn
Es ist der Tag des großen Jäger- und Försterballs in Bad Losungen. Schmolke, ein Bär, der leidenschaftlich gern Theodor Fontane liest, will zum Kostümfest gehen und sucht nach einer passenden Verkleidung. Übernahme vom Theater marotte, Karlsruhe; vom Theater1, Bad Münstereifel Regie: Team |



