Künstlerverfolgung in der DDR

Kurt Bork war der Verfasser eines Aufsatzes »Sprech-Kor-Dichtungen«, welcher 1929 in der kommunistischen »Neuen Bücherschau« erschienen war. Es waren Leute dieser Art, die in den
Leitungen der kulturellen Einrichtungen der DDR saßen.

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Titelbild des Films »Die alte neue Welt« (Quelle: DEFA)45 Jahre nach seiner Entstehung kommt in der ersten Woche des neuen Jahres »Die alte neue Welt« von Annelie und Andrew Thorndike wieder auf die Leinwand: am 6. Januar im Roten Salon der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz.

 

Berlin, 28.12.2021.

 

Anlässlich der XXVII. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz 2022 und der Liebknecht-Luxemburg-Ehrung am 9. Januar 2022 lädt die DKP in Kooperation mit der Peter-Hacks-Gesellschaft zum kulturellen Roten Donnerstag in den Roten Salon der Volksbühne Berlin am Rosa-Luxemburg-Platz ein. Gezeigt wird der DEFA-Dokumentarfilm »Die alte neue Welt« von Annelie und Andrew Thorndike.

Filmische Weltbetrachtung und Aufklärung waren in der Tat das kommunistische Credo des Ehepaars Thorndike, wie es hier in ihrer letzten gemeinsamen Regiearbeit zum Ausdruck kommt: Eine Zeitreise durch die Geschichte der Erde zeigt eindrucksvoll wie die Entwicklung von Naturwissenschaft, Technik und Gesellschaft in engstem Zusammenhang wirken, um die brennenden sozialen Probleme der Welt zu lösen. Ein berühmtes und nach wie vor sehr aktuelles Filmwerk, das international große Beachtung fand.

Ausführliche Informationen zu dieser Veranstaltung finden sich im Veranstaltungskalender der Peter-Hacks-Gesellschaft.