Ein Land, das Medien hat, braucht keine Zensur.
Peter Hacks
Herzlich Willkommen
Peter Hacks mit Ehefrau Anna Elisabeth Wiede - Foto von Edith Rimkus-Beseler Peter Hacks kennenzulernen lohnt sich aus vielen Gründen. Die ihn bereits kennen, wissen das. Für diese bedeutet unsere Seite eine zusätzliche Informationsquelle und eine Bestätigung ihrer Zuneigung. Für alle anderen aber kann und soll sie die Möglichkeit schaffen, mehr über einen bedeutenden, denkscharfen und sprachmächtigen Dichter zu erfahren. In den ästhetischen und politischen Kämpfen des ausgehenden 20. Jahrhunderts stand Hacks auf der Seite der Kunst, der Schönheit, der Liebe, des Genusses und des Sozialismus. Seine Werke, viel gespielt und gut ediert, sind ein großer literarischer Schatz, bei dessen Hebung und Bewahrung die Peter-Hacks-Gesellschaft mit ihren zahlreichen Aktivitäten einen Beitrag leisten möchte.
 
Geldgott-Inszenierung an der Vorpommerschen Landesbühne

geldgott-teaserAn der Vorpommerschen Landesbühne wird mit den Absolventen der Theaterakademie Vorpommern in Zinnowitz Peter Hacks' Stück "Der Geldgott" inszeniert; Regie: Jürgen Kern, Bühne und Kostüme Alexander Martynow Die Premiere findet am 13. Februar 2010 im Gelben Theater (auch Blechbüchse genannt) in Zinnowitz statt.

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Diesem Vaterland nicht meine Knochen

cover1Gedichte von Peter Hacks

Den Leser erwarten scharfe, despektierliche, ironische Gedichte mit aktuellem Bezug auf die »Jetztzeit«, in denen kopflose Politik und geistloser Kunstbetrieb dem Spott preisgegeben werden.

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Anekdoten
Du bist doch kein Ausbeuter ...

Wie gewöhnlich hatte Brecht verabsäumt, sich um die urheberlichen Bewandtnisse des »Held der westlichen Welt« zu kümmern. Der Suhrkampverlag bemerkte, wie weit und wie hoch Brecht sich in das Unternehmen eingelassen hatte, und forderte für das Aufführungsrecht und das Recht an der von ihm vertretenen Laienübersetzung unverschämte 7,5 % der Tantième, welche ja bei den Theatern 10 % der Abendkasse beträgt.

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Hacks-Gespräche 6

Brigitte Soubeyran kam 1956 mit ihrem Mann, dem Pantomimen Jean S. nach Berlin, engagiert von Brecht. In den 60er Jahren war sie Mitarbeiterin bei Besson im Deutschen Theater. Sie spielte in dessen Inszenierungen von Hacks-Stücken, im »Frieden« die Lenzwonne, in der »Schönen Helena« die Galeere und drei weitere Rollen.

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