Mittwoch, 23. Oktober 2019, 19:00 Uhr

Peter Hacks

Rosie träumt

Legende in fünf Aufzügen nach Hrosvith von Gandersheim

Link zu Google-MapsMarienkirche, 06844 Dessau-Rosslau, Schloßstr. 3

Das Weltreich Rom wächst. Doch im Innersten der Macht zeigen sich Risse. Rosie, die Tochter von Kaiser Diokletian, ist vom neuen Weltverbesserer-Glauben der Christen infiziert. Der römische Feldherr Gallikan will sie davon mit allen Mitteln heilen, doch Rosie verfolgt unbeirrt ganz eigene Pläne...
Ein heiteres Stück über den Anbruch einer neuen Zeit und die Grenzen einer aufs Jenseits fixierten Utopie.
Peter Hacks verschränkte Motive der Dramen Hrotsvits, der „Erfinderin des deutschen Schauspiels“ aus dem 10. Jahrhundert zu einem drastisch-phantastischen, wendungsreichen und sehr heutigen Lustspiel.
Nach Euripides „ION“ im vergangenen Jahr, ein weiterer Schritt für ein Theater im Gartenreich.

Mit: Gloria Iberl-Thieme, Babette Winter, Mark Harvey Mühlemann, Jörg Thieme, Felix Würgler; Bühne / Kostüme: Stefan Bleidorn; Regie: Jens Mehrle

Eine Produktion des Theater Provinz Kosmos beim Anhaltischen Theater Dessau

Donnerstag, 24. Oktober 2019, 21:00 Uhr

Ein Gespräch im Hause Stein

über den abwesenden Herrn von Goethe mit Regine Heintze

Link zu Google-MapsTheater im Gewölbe, 99423 Weimar, Cranach-Haus, Markt 11/12

Schauspiel von Peter Hacks

In der Inszenierung von Detlef Heintze.
Kartenreservierung: Tel. 03643/745 745

Freitag, 25. Oktober 2019, 19:30 Uhr

Peter Hacks

Der Frieden

Regie: Ralf-Peter Schulze

Link zu Google-MapsTheater Freiberg, 09599 Freiberg, Borngasse 1

In Griechenland herrscht schon so lange Krieg, dass sich niemand mehr an seine Ursachen erinnern kann. Ein griechischer Bauer reitet auf einem sagenhaften Mistkäfer in den Olymp – um die Friedensgöttin zu befreien, die in einer Schlucht mit anderen dem Frieden verpflichteten Göttinnen vom Kriegsgott gefangen gehalten wird. Dank der Schlauheit und dem Witz des Bäuerchens wird auch die Ursache der Gefangennahme aufgeklärt: Es soll ordentlich am Krieg verdient werden. Doch dem Frieden gelingt es letztendlich, Lebensfreude unter die Menschen zu bringen. Ein unbezahlbarer Schatz. Peter Hacks (1928-2003) war einer der meist gespielten, bedeutendsten Dramatiker und Essayisten der DDR, Der Frieden wurde 1963 im DT uraufgeführt.

Eine Premierenrezension von Peter Grandt: hier

Samstag, 26. Oktober 2019, 19:00 Uhr

Peter Hacks

Rosie träumt

Legende in fünf Aufzügen nach Hrosvith von Gandersheim

Link zu Google-MapsMarienkirche, 06844 Dessau-Rosslau, Schloßstr. 3

Das Weltreich Rom wächst. Doch im Innersten der Macht zeigen sich Risse. Rosie, die Tochter von Kaiser Diokletian, ist vom neuen Weltverbesserer-Glauben der Christen infiziert. Der römische Feldherr Gallikan will sie davon mit allen Mitteln heilen, doch Rosie verfolgt unbeirrt ganz eigene Pläne...
Ein heiteres Stück über den Anbruch einer neuen Zeit und die Grenzen einer aufs Jenseits fixierten Utopie.
Peter Hacks verschränkte Motive der Dramen Hrotsvits, der „Erfinderin des deutschen Schauspiels“ aus dem 10. Jahrhundert zu einem drastisch-phantastischen, wendungsreichen und sehr heutigen Lustspiel.
Nach Euripides „ION“ im vergangenen Jahr, ein weiterer Schritt für ein Theater im Gartenreich.

Mit: Gloria Iberl-Thieme, Babette Winter, Mark Harvey Mühlemann, Jörg Thieme, Felix Würgler; Bühne / Kostüme: Stefan Bleidorn; Regie: Jens Mehrle

Eine Produktion des Theater Provinz Kosmos beim Anhaltischen Theater Dessau

Sonntag, 27. Oktober 2019, 18:00 Uhr

Komödie von Peter Hacks

»Der Frieden«

STUDIOINSZENIERUNG, Regie: Branko Janack

Link zu Google-MapsSchauspielhaus - Ostflügel, 09111 Chemnitz, Zieschestraße 28

Es spielen: Nina Vieten, Julian Layboume, Dorothea Röger und Vinzenz Wegmüller

Die vier neuen Mitglieder des Schauspielstudios Chemnitz nehmen sich einer kühnen Frage an: Wie bringt man den Frieden zurück in die Welt? Dieser wurde nämlich geraubt und eingesperrt und zu lange schon tobt nun der Krieg. Doch ein schlauer Bauer schwingt sich auf einem Mistkäfer hinauf zum Olymp, um den Frieden zu befreien. Rätselhaft, dass dies nicht jedem gefällt!? Während ihn die Einen als Segensbringer und Held feiern, machen ihn die Anderen zum Staatsfeind Nummer Eins, denn der Krieg ist ein Riesengeschäft und mit der Rückkehr des Friedens würden manche Kassen leerbleiben.

Auch in der Spielzeit 2019/2020 setzt das Schauspiel Chemnitz  die jahrzehntelange Studiotradition fort. Vier Studierende der mit uns kooperierenden Hochschulen aus Linz und Zürich verbringen ihr letztes Studienjahr am Schauspielhaus, um als Teil des Ensembles zu lernen und sich auf ihr Berufsleben vorzubereiten. Ebenso setzen sie die erfolgreiche Kooperation mit der TU Berlin fort. Unter der Mentorschaft von Frank Hänig entwerfen Studierende des Masterstudiengangs Bühnenbild_Szenischer Raum Bühnen- und Kostümbilder zu dieser Produktion, von denen dann ein Konzept ausgewählt und realisiert wird.

Dienstag, 29. Oktober 2019, 19:00 Uhr

„Der Fall Denke“

Historische Kriminalfälle - Fernseh-Pitaval d. DDR

2. Neue Folge Fernseh-Pitaval des DFF von Friedrich Karl Kaul und Walter Jupé; Regie: Wolfgang Luderer Erstausstrahlung: 05.03.1961

Link zu Google-MapsCafé Sibylle, 10243 Berlin, Karl-Marx-Allee 72

Zum Jahreswechsel 1924/25 wird im schlesischen Münsterberg von der Polizei eine Kampagne gegen Landstreicher und Obdachlose vom Zaun gebrochen. Parallel dazu geht der als unbescholten geltende Massenmörder Karl Denke seinem blutigen Handwerk nach, indem er Arbeitssuchende in seine Wohnung lockt, umbringt und zu Handelsware 'verarbeitet'. Nur durch Zufall kann Denke überführt werden, das Ausmaß des Grauens enthüllt sich erst nach dessen Selbstmord im Gewahrsam der Polizei. Vergleiche zu den Taten Haarmanns in Hannover liegen nahe. Das Fernsehspiel folgt minutiös den historischen Tatsachen - auch in Bezug auf die Voreingenommenheit der Untersuchungsbehörden.

 

Einführung: Detlef Kannapin

Im Anschluss: Gespräch mit dem Autor Armin Rütters (angefragt)

Sonntag, 03. November 2019, 18:00 Uhr

Lesung

Carmen-Maja und Jennipher Antoni lesen Peter Hacks

Geschichten von Henriette und Onkel Titus

Link zu Google-MapsKabarett-Theater Diestel, 10117 Berlin, Friedrichstr. 1

Die Schauspielerinnen Jenny und Carmen-Maja Antoni, Mutter und Tochter, stellen die schönsten Geschichten und Gedichte von  Peter Hacks in einem fulminanten Programm vor, das mit Fantasie und Witz Jung und Alt gleichermaßen fasziniert und amüsiert.
Donnerstag, 07. November 2019, 20:00 Uhr

Komödie v. Saul O’Hara

Inspektor Campbells Letzter Fall

Saul O’Hara ist ein Pseudonym des Dramatikers Peter Hacks (1928–2003) und seiner Frau Anna Elisabeth Wiede.

Link zu Google-MapsBerliner Kriminaltheater, 10243 Berlin, Palisadenstr. 48

Inspektor Campbell will nicht eher in den Ruhestand gehen, bevor er nicht zwei Fälle geklärt hat, die ihn bereits seit langem beschäftigen. Aber wie überführt man einen charmanten, cleveren sechsfachen Gattenmörder und eine raffinierte, verführerische sechsfache Gattenmörderin? Campbell findet den richtigen Dreh: Er bringt die beiden dazu, einander zu heiraten. Fortan wird der Zuschauer von dem Duell zweier Ebenbürtiger in Atem gehalten, die sich auf ihr tödliches Metier verstehen.

Inszenierung: Kaspar Eichel
Ausstattung: Manfred Bitterlich

Freitag, 08. November 2019, 20:00 Uhr

Peter Hacks

 EIN GESPRÄCH IM HAUSE STEIN

ÜBER DEN ABWESENDEN HERRN VON GOETHE mit Barbara Schnitzler

Link zu Google-MapsTheater Freiberg, 09599 Freiberg, Borngasse 1

Regie: Helfried Schöbel

Sonntag, 10. November 2019, 19:00 Uhr

Peter Hacks

Der Frieden

Regie: Ralf-Peter Schulze

Link zu Google-MapsTheater Freiberg, 09599 Freiberg, Borngasse 1

In Griechenland herrscht schon so lange Krieg, dass sich niemand mehr an seine Ursachen erinnern kann. Ein griechischer Bauer reitet auf einem sagenhaften Mistkäfer in den Olymp – um die Friedensgöttin zu befreien, die in einer Schlucht mit anderen dem Frieden verpflichteten Göttinnen vom Kriegsgott gefangen gehalten wird. Dank der Schlauheit und dem Witz des Bäuerchens wird auch die Ursache der Gefangennahme aufgeklärt: Es soll ordentlich am Krieg verdient werden. Doch dem Frieden gelingt es letztendlich, Lebensfreude unter die Menschen zu bringen. Ein unbezahlbarer Schatz. Peter Hacks (1928-2003) war einer der meist gespielten, bedeutendsten Dramatiker und Essayisten der DDR, Der Frieden wurde 1963 im DT uraufgeführt.

Eine Premierenrezension von Peter Grandt:hier