Montag, 04. Juli 2016, 19:00 Uhr

»Rosie träumt« in der Klosterkirche Brunshausen

„Rosie träumt“ von Peter Hacks als szenische Lesung mit 5 Schauspieler

Link zu Google-MapsKlosterhof Brunshausen, 37581 Bad Gandersheim, Brunshausen 6

Christian Doll, Intendant der Gandersheimer Domfestspiele, inszeniert das Lustspiel von Peter Hacks eigens für die wissenschaftliche Tagung »Ambivalenzen des geistlichen Spiels - Revisionen von Texten und Methoden« der TU Braunschweig . Die Lesung von »Rosie träumt« stellt einen besonderen Höhepunkt des Projekts ‚Ambivalenzen des geistlichen Spiels‘ dar. Diese Aufführung ermöglicht einen neuen Blick auf das mittelalterliche Theater, denn sie zeigt, wie Hrotsvith in der Moderne adaptiert wurde und rezipiert wird.
Eine öffentliche Vorstellung findet am Montag, 4. Juli, im Rahmenprogramm der 58. Gandersheimer Domfestspiele statt. Karten dafür sind in der Kartenzentrale der Gandersheimer Domfestspiele erhältlich.
http://einbeck-news.de/kultur/53/10825-2016-03-12-08-08-48

Samstag, 16. Juli 2016, 20:00 Uhr

Komödie v. Saul O’Hara

Inspektor Campbells Letzter Fall

Saul O’Hara ist ein Pseudonym des Dramatikers Peter Hacks (1928–2003) und seiner Frau Anna Elisabeth Wiede.

Link zu Google-MapsBerliner Kriminaltheater, 10243 Berlin, Palisadenstr. 48

Inspektor Campbell will nicht eher in den Ruhestand gehen, bevor er nicht zwei Fälle geklärt hat, die ihn bereits seit langem beschäftigen. Aber wie überführt man einen charmanten, cleveren sechsfachen Gattenmörder und eine raffinierte, verführerische sechsfache Gattenmörderin? Campbell findet den richtigen Dreh: Er bringt die beiden dazu, einander zu heiraten. Fortan wird der Zuschauer von dem Duell zweier Ebenbürtiger in Atem gehalten, die sich auf ihr tödliches Metier verstehen.

Inszenierung: Kaspar Eichel
Ausstattung: Manfred Bitterlich

Montag, 01. August 2016, 20:00 Uhr

Komödie v. Saul O’Hara

Inspektor Campbells Letzter Fall

Saul O’Hara ist ein Pseudonym des Dramatikers Peter Hacks (1928–2003) und seiner Frau Anna Elisabeth Wiede.

Link zu Google-MapsBerliner Kriminaltheater, 10243 Berlin, Palisadenstr. 48

Inspektor Campbell will nicht eher in den Ruhestand gehen, bevor er nicht zwei Fälle geklärt hat, die ihn bereits seit langem beschäftigen. Aber wie überführt man einen charmanten, cleveren sechsfachen Gattenmörder und eine raffinierte, verführerische sechsfache Gattenmörderin? Campbell findet den richtigen Dreh: Er bringt die beiden dazu, einander zu heiraten. Fortan wird der Zuschauer von dem Duell zweier Ebenbürtiger in Atem gehalten, die sich auf ihr tödliches Metier verstehen.

Inszenierung: Kaspar Eichel
Ausstattung: Manfred Bitterlich

Samstag, 10. September 2016, 20:00 Uhr

Peter Hacks

 EIN GESPRÄCH IM HAUSE STEIN

ÜBER DEN ABWESENDEN HERRN VON GOETHE mit Anika Mauer

Link zu Google-MapsRenaissance-Theater Berlin, 10623 Berlin, Knesebeckstr. 100

Regie: Johanna Schall, Bühne: Horst Vogelgesang, Kostüme: Petra Kray

Nach zehn, scheinbar in Eintracht verlaufenen Jahren, verläßt Goethe 1786 Weimar, über Nacht, heimlich, ohne Abschied oder Erlaubnis. Seine Geliebte, Charlotte von Stein, sieht sich nun ihren Gefühlen und den Vorwürfen ihres Gatten gegenübergestellt. Das ist die Szenerie für einen der „faszinierendsten Monologe, die in deutscher Sprache nach 1945 geschrieben worden sind“ urteilt die Frankfurter Rundschau. Das Publikum erlebt den Dichterfürsten aus einer erfrischend anderen Perspektive, denn er wird nicht von Historikern, sondern von einer liebenden, aber verletzten Frau beschrieben: Goethe als eitler Zeitgenosse, als Hypochonder, als Versager in der Liebe, der es nur versteht, seine Abenteuer literarisch auszubeuten. Sich selbst sieht Charlotte von Stein als diejenige, die aus einem Sturm-und-Drang-Flegel einen einigermaßen brauchbaren Menschen gemacht hat ...

EIN GESPRÄCH IM HAUSE STEIN ÜBER DEN ABWESENDEN HERRN VON GOETHE ist einer der erfolgreichsten deutschen Theatertexte des 20. Jahrhunderts: Er wurde an gut 200 deutschen Theatern und in 21 Ländern der Welt gespielt und selbst Marcel Reich-Ranicki hatte nichts zu meckern: Er nahm das Stück 2004 in seinen Kanon der 42 lesenswerten deutschsprachigen Dramen auf.

Kartentelefon : +49-30-312 42 02

Sonntag, 11. September 2016, 16:00 Uhr

Peter Hacks

 EIN GESPRÄCH IM HAUSE STEIN

ÜBER DEN ABWESENDEN HERRN VON GOETHE mit Anika Mauer

Link zu Google-MapsRenaissance-Theater Berlin, 10623 Berlin, Knesebeckstr. 100

Regie: Johanna Schall, Bühne: Horst Vogelgesang, Kostüme: Petra Kray

Nach zehn, scheinbar in Eintracht verlaufenen Jahren, verläßt Goethe 1786 Weimar, über Nacht, heimlich, ohne Abschied oder Erlaubnis. Seine Geliebte, Charlotte von Stein, sieht sich nun ihren Gefühlen und den Vorwürfen ihres Gatten gegenübergestellt. Das ist die Szenerie für einen der „faszinierendsten Monologe, die in deutscher Sprache nach 1945 geschrieben worden sind“ urteilt die Frankfurter Rundschau. Das Publikum erlebt den Dichterfürsten aus einer erfrischend anderen Perspektive, denn er wird nicht von Historikern, sondern von einer liebenden, aber verletzten Frau beschrieben: Goethe als eitler Zeitgenosse, als Hypochonder, als Versager in der Liebe, der es nur versteht, seine Abenteuer literarisch auszubeuten. Sich selbst sieht Charlotte von Stein als diejenige, die aus einem Sturm-und-Drang-Flegel einen einigermaßen brauchbaren Menschen gemacht hat ...

EIN GESPRÄCH IM HAUSE STEIN ÜBER DEN ABWESENDEN HERRN VON GOETHE ist einer der erfolgreichsten deutschen Theatertexte des 20. Jahrhunderts: Er wurde an gut 200 deutschen Theatern und in 21 Ländern der Welt gespielt und selbst Marcel Reich-Ranicki hatte nichts zu meckern: Er nahm das Stück 2004 in seinen Kanon der 42 lesenswerten deutschsprachigen Dramen auf.

Kartentelefon : +49-30-312 42 02

Dienstag, 13. September 2016, 20 Uhr

Peter Hacks

 EIN GESPRÄCH IM HAUSE STEIN

ÜBER DEN ABWESENDEN HERRN VON GOETHE mit Anika Mauer

Link zu Google-MapsRenaissance-Theater Berlin, 10623 Berlin, Knesebeckstr. 100

Regie: Johanna Schall, Bühne: Horst Vogelgesang, Kostüme: Petra Kray

Nach zehn, scheinbar in Eintracht verlaufenen Jahren, verläßt Goethe 1786 Weimar, über Nacht, heimlich, ohne Abschied oder Erlaubnis. Seine Geliebte, Charlotte von Stein, sieht sich nun ihren Gefühlen und den Vorwürfen ihres Gatten gegenübergestellt. Das ist die Szenerie für einen der „faszinierendsten Monologe, die in deutscher Sprache nach 1945 geschrieben worden sind“ urteilt die Frankfurter Rundschau. Das Publikum erlebt den Dichterfürsten aus einer erfrischend anderen Perspektive, denn er wird nicht von Historikern, sondern von einer liebenden, aber verletzten Frau beschrieben: Goethe als eitler Zeitgenosse, als Hypochonder, als Versager in der Liebe, der es nur versteht, seine Abenteuer literarisch auszubeuten. Sich selbst sieht Charlotte von Stein als diejenige, die aus einem Sturm-und-Drang-Flegel einen einigermaßen brauchbaren Menschen gemacht hat ...

EIN GESPRÄCH IM HAUSE STEIN ÜBER DEN ABWESENDEN HERRN VON GOETHE ist einer der erfolgreichsten deutschen Theatertexte des 20. Jahrhunderts: Er wurde an gut 200 deutschen Theatern und in 21 Ländern der Welt gespielt und selbst Marcel Reich-Ranicki hatte nichts zu meckern: Er nahm das Stück 2004 in seinen Kanon der 42 lesenswerten deutschsprachigen Dramen auf.

Kartentelefon : +49-30-312 42 02

Freitag, 30. September 2016, 19:30 Uhr

HACKS - UND KEIN ENDE

Ein HACKS-Festwochenende im Theater im Palais

Link zu Google-MapsTheater im Palais, 10117 Berlin, Am Festungsgraben 1

"Musen" (Teile I-III: TV-Aufzeichnung, DFF 1981)
anschl. Teil IV: Life-Lesung

Kartenvorverkauf: Theater im Palais

Samstag, 01. Oktober 2016, 15:00 Uhr

HACKS - UND KEIN ENDE

Ein HACKS-Fest für Kinder im Theater im Palais

Kindernachmittag

Link zu Google-MapsTheater im Palais, 10117 Berlin, Am Festungsgraben 1

Lesung
"Geschichten von Henriette und Onkel Titus"
mit Jennipher und Carmen-Maja Antoni,

anschl. "Armer Ritter"
(TV-Aufzeichnung, DFF 1980)

Kartenvorverkauf: Theater im Palais

 

Samstag, 01. Oktober 2016, 19:30 Uhr

HACKS - UND KEIN ENDE

Ein HACKS-Festwochenende im Theater im Palais

Link zu Google-MapsTheater im Palais, 10117 Berlin, Am Festungsgraben 1

szenische Lesung
"Der Maler des Königs"
mit Rolf Becker, Ursula Karusseit und Hendryk Arnst

Kartenvorverkauf: Theater im Palais

Wiederholung am Sonntag, 2. Oktober, 16 Uhr

Sonntag, 02. Oktober 2016, 11:00 Uhr

HACKS - UND KEIN ENDE

Ein HACKS-Festwochenende im Theater im Palais

Gesprächsmatinee "Dr. Seltsams 300. Wochenschau"

Link zu Google-MapsTheater im Palais, 10117 Berlin, Am Festungsgraben 1

Wann ist die Zeit, wenn Hacks verstanden wird??
Über die Spannung zwischen aktueller Wahrnehmung und gesellschaftlicher Aktualität von Hacks
u.a. mit Gisela Steineckert, Wiglaf Droste, Georg Fülberth, Jürgen Kuttner & Tom Kühnel
Moderation: Dr. Seltsam

16:00 Uhr szen. Lesung
"Der Maler des Königs"
mit Rolf Becker, Ursula Karusseit und Hendryk Arnst

Kartenvorverkauf: Theater im Palais