Die Neue Bühne der Peter-Hacks-Gesellschaft trägt den Namen NUMA. Das ist hoch gezielt und weit geworfen, jeder Kenner der Dramen von Hacks weiß das. Allen andern sei das gleichnamige, bis heute unaufgeführte Stück empfohlen, mit dem Hacks auf ein klassisch-römisches Italien zurück- und auf ein sozialistisches vorgreift.
 Fünf lange Jahre hatte unser kleines Theater sein Publikum mit Lesungen, Buchvorstellungen, Vortrags-, Diskussions- und Kleinkunstabenden unterhalten; 2015 musste das „HABBEMA“ schließen. Mit dem NUMA soll es ab jetzt wieder einen Ort geben, an dem des DDR-Theaters und seiner Mimen, des Dichters Peter Hacks und manches andern Schriftstellers gedacht und Bekanntes und Vergessenes ebenso wie überraschend Neues zur Aufführung gebracht werden kann. Und zu welchem Behufe?



Vom Vorrat auszuteilen der Gesittung

Ist unsre Schuld. Ihr Beifall unsre Quittung.

 

Interview mit dem Vorsitzenden Dr. Matthias Oehme zur Eröffnung.