Dienstag, 03. November 2026, 19:00 Uhr

Revue

Na servus! – Revue zum 70. Geburtstag von Thomas Keck

mit Tucké Royale, Jens Friebe, Katharina Scholz-Manker, Thomas Neumann, Kai Köhler, Philipp Steglich u. a.

Link zu Google-MapsCafé Sibylle, 10243 Berlin, Karl-Marx-Allee 72

Anlässlich seines 70.Geburtstages erinnern Freunde und Kollegen an Thomas Keck, den Schauspieler, Regisseur, Autor und Herausgeber der Werke Ronald M. Schernikaus und der Protokolle der von Peter Hacks geleiteten Akademiegespräche (Berlinische Dramaturgie), der im vergangenen Jahr starb. 

Thomas Keck war der Peter-Hacks–Gesellschaft über viele Jahre verbunden. Er war daran beteiligt, die Programme der Jahrestagungen zu gestalten, insbesondere für die Aufführungen von und szenischen Lesungen aus Hacks’ Werken sah er sich verantwortlich. Als Mitherausgeber der Berlinischen Dramaturgie hat Thomas Keck dazu beigetragen, die Arbeit von Peter Hacks wirksam bleiben zu lassen.

Am 3. November, dem 70. Geburtstag von Thomas Keck, erinnert eine Revue an den 2025 verstorbenen Schauspieler, Regisseur und Herausgeber. 

Dauer ca. 2 Stunden
Eintritt: frei, Spende erbeten

Voranmeldung unter Telefon (030) 36 46 64 24 oder
per E-Mail an tickets@peter-hacks-gesellschaft.de

 

Donnerstag, 19. November 2026, 19:30 Uhr

Cottbus

»Der Frieden«

von Peter Hacks nach Aristophanes

Link zu Google-MapsStaatstheater Cottbus - Großes Haus, 03046 Cottbus, Schillerplatz 1

Der Frieden – das Wort des Jahres, des Jahrzehnts, des Jahrhunderts? Oder gar das wichtigste Wort in unserem Vokabular überhaupt? Bei dem streitbaren und scharfsinnigen Peter Hacks (1928–2003) wird der Stoff von Aristophanes zu einer philosophischen Komödie, in der nicht nur Figuren, sondern auch Gedanken und Begriffe in lustige Lagen geraten können. Der Frieden ist bei Hacks nicht nur erreichbar, sondern geradezu zum Greifen nah und deswegen ist die Lage der Menschheit manchmal sehr düster, jedoch nie hoffnungslos.

Christina Friedrich, Regisseurin: »Es ist Krieg. Ruft der Chorführer. Land um Land. Stadt um Stadt. Mensch um Mensch wird zermalmt. Der Krieg und seine Freunde, die Waffenhändler, arbeiten unermüdlich an der Vernichtung der Städte. Sie haben keinen anderen Plan. Die Antike reicht in die Gegenwart. Die Götter haben die Erde verlassen. Sie haben die Friedensgöttin in einen Brunnen gesperrt. So kann sie keinen Frieden anrichten. Nur mit einem haben sie nicht gerechnet. Trygaios, der rebellische Weinbauer macht sich auf den Weg zu den Göttern. Er kann diese Welt so nicht hinnehmen, er muss sie verändern. Auf dem Rücken eines Mistkäfers macht er sich auf den Weg zu Zeus. Er muss den Frieden wiederherstellen und die Göttin befreien. Das wird ein großes Abenteuer. Der Chor sieht alles, er lernt den Krieg und seine Freunde kennen, Trygaios befreit den Frieden und feiert ein Fest, mit denjenigen, die an das Leben glauben. Die Cottbuser Musikspatzen begleiten diese Reise von Trygaios, dessen Taten so notwendig sind. Eine Komödie, die in Freude endet und eine Zeit heraufbeschwört, die vor und hinter uns liegt.«

Eintritt: ab 14,–/19,– Euro

Karten und weitere Informationen unter www.staatstheater-cottbus.de

(Quelle: Staatstheater Cottbus, Stand der Information: 21.09.2026)

 

Freitag, 11. Dezember 2026, 19:30 Uhr

Cottbus

»Der Frieden«

von Peter Hacks nach Aristophanes

Link zu Google-MapsStaatstheater Cottbus - Großes Haus, 03046 Cottbus, Schillerplatz 1

Der Frieden – das Wort des Jahres, des Jahrzehnts, des Jahrhunderts? Oder gar das wichtigste Wort in unserem Vokabular überhaupt? Bei dem streitbaren und scharfsinnigen Peter Hacks (1928–2003) wird der Stoff von Aristophanes zu einer philosophischen Komödie, in der nicht nur Figuren, sondern auch Gedanken und Begriffe in lustige Lagen geraten können. Der Frieden ist bei Hacks nicht nur erreichbar, sondern geradezu zum Greifen nah und deswegen ist die Lage der Menschheit manchmal sehr düster, jedoch nie hoffnungslos.

Christina Friedrich, Regisseurin: »Es ist Krieg. Ruft der Chorführer. Land um Land. Stadt um Stadt. Mensch um Mensch wird zermalmt. Der Krieg und seine Freunde, die Waffenhändler, arbeiten unermüdlich an der Vernichtung der Städte. Sie haben keinen anderen Plan. Die Antike reicht in die Gegenwart. Die Götter haben die Erde verlassen. Sie haben die Friedensgöttin in einen Brunnen gesperrt. So kann sie keinen Frieden anrichten. Nur mit einem haben sie nicht gerechnet. Trygaios, der rebellische Weinbauer macht sich auf den Weg zu den Göttern. Er kann diese Welt so nicht hinnehmen, er muss sie verändern. Auf dem Rücken eines Mistkäfers macht er sich auf den Weg zu Zeus. Er muss den Frieden wiederherstellen und die Göttin befreien. Das wird ein großes Abenteuer. Der Chor sieht alles, er lernt den Krieg und seine Freunde kennen, Trygaios befreit den Frieden und feiert ein Fest, mit denjenigen, die an das Leben glauben. Die Cottbuser Musikspatzen begleiten diese Reise von Trygaios, dessen Taten so notwendig sind. Eine Komödie, die in Freude endet und eine Zeit heraufbeschwört, die vor und hinter uns liegt.«

Eintritt: ab 18,–/22,– Euro

Karten und weitere Informationen unter www.staatstheater-cottbus.de

(Quelle: Staatstheater Cottbus, Stand der Information: 21.09.2026)

 

Donnerstag, 17. Dezember 2026, 19:30 Uhr

Cottbus

»Der Frieden«

von Peter Hacks nach Aristophanes

Link zu Google-MapsStaatstheater Cottbus - Großes Haus, 03046 Cottbus, Schillerplatz 1

Der Frieden – das Wort des Jahres, des Jahrzehnts, des Jahrhunderts? Oder gar das wichtigste Wort in unserem Vokabular überhaupt? Bei dem streitbaren und scharfsinnigen Peter Hacks (1928–2003) wird der Stoff von Aristophanes zu einer philosophischen Komödie, in der nicht nur Figuren, sondern auch Gedanken und Begriffe in lustige Lagen geraten können. Der Frieden ist bei Hacks nicht nur erreichbar, sondern geradezu zum Greifen nah und deswegen ist die Lage der Menschheit manchmal sehr düster, jedoch nie hoffnungslos.

Christina Friedrich, Regisseurin: »Es ist Krieg. Ruft der Chorführer. Land um Land. Stadt um Stadt. Mensch um Mensch wird zermalmt. Der Krieg und seine Freunde, die Waffenhändler, arbeiten unermüdlich an der Vernichtung der Städte. Sie haben keinen anderen Plan. Die Antike reicht in die Gegenwart. Die Götter haben die Erde verlassen. Sie haben die Friedensgöttin in einen Brunnen gesperrt. So kann sie keinen Frieden anrichten. Nur mit einem haben sie nicht gerechnet. Trygaios, der rebellische Weinbauer macht sich auf den Weg zu den Göttern. Er kann diese Welt so nicht hinnehmen, er muss sie verändern. Auf dem Rücken eines Mistkäfers macht er sich auf den Weg zu Zeus. Er muss den Frieden wiederherstellen und die Göttin befreien. Das wird ein großes Abenteuer. Der Chor sieht alles, er lernt den Krieg und seine Freunde kennen, Trygaios befreit den Frieden und feiert ein Fest, mit denjenigen, die an das Leben glauben. Die Cottbuser Musikspatzen begleiten diese Reise von Trygaios, dessen Taten so notwendig sind. Eine Komödie, die in Freude endet und eine Zeit heraufbeschwört, die vor und hinter uns liegt.«

Eintritt: ab 18,–/22,– Euro

Karten und weitere Informationen unter www.staatstheater-cottbus.de

(Quelle: Staatstheater Cottbus, Stand der Information: 21.09.2026)

 

Sonntag, 17. Januar 2027, 16:00 Uhr

Cottbus

»Der Frieden«

von Peter Hacks nach Aristophanes

Link zu Google-MapsStaatstheater Cottbus - Großes Haus, 03046 Cottbus, Schillerplatz 1

Der Frieden – das Wort des Jahres, des Jahrzehnts, des Jahrhunderts? Oder gar das wichtigste Wort in unserem Vokabular überhaupt? Bei dem streitbaren und scharfsinnigen Peter Hacks (1928–2003) wird der Stoff von Aristophanes zu einer philosophischen Komödie, in der nicht nur Figuren, sondern auch Gedanken und Begriffe in lustige Lagen geraten können. Der Frieden ist bei Hacks nicht nur erreichbar, sondern geradezu zum Greifen nah und deswegen ist die Lage der Menschheit manchmal sehr düster, jedoch nie hoffnungslos.

Christina Friedrich, Regisseurin: »Es ist Krieg. Ruft der Chorführer. Land um Land. Stadt um Stadt. Mensch um Mensch wird zermalmt. Der Krieg und seine Freunde, die Waffenhändler, arbeiten unermüdlich an der Vernichtung der Städte. Sie haben keinen anderen Plan. Die Antike reicht in die Gegenwart. Die Götter haben die Erde verlassen. Sie haben die Friedensgöttin in einen Brunnen gesperrt. So kann sie keinen Frieden anrichten. Nur mit einem haben sie nicht gerechnet. Trygaios, der rebellische Weinbauer macht sich auf den Weg zu den Göttern. Er kann diese Welt so nicht hinnehmen, er muss sie verändern. Auf dem Rücken eines Mistkäfers macht er sich auf den Weg zu Zeus. Er muss den Frieden wiederherstellen und die Göttin befreien. Das wird ein großes Abenteuer. Der Chor sieht alles, er lernt den Krieg und seine Freunde kennen, Trygaios befreit den Frieden und feiert ein Fest, mit denjenigen, die an das Leben glauben. Die Cottbuser Musikspatzen begleiten diese Reise von Trygaios, dessen Taten so notwendig sind. Eine Komödie, die in Freude endet und eine Zeit heraufbeschwört, die vor und hinter uns liegt.«

Eintritt: ab 18,–/22,– Euro

Karten und weitere Informationen unter www.staatstheater-cottbus.de

(Quelle: Staatstheater Cottbus, Stand der Information: 21.09.2026)

 

Samstag, 13. Februar 2027, 19:30 Uhr

Cottbus

»Der Frieden«

von Peter Hacks nach Aristophanes

Link zu Google-MapsStaatstheater Cottbus - Großes Haus, 03046 Cottbus, Schillerplatz 1

Der Frieden – das Wort des Jahres, des Jahrzehnts, des Jahrhunderts? Oder gar das wichtigste Wort in unserem Vokabular überhaupt? Bei dem streitbaren und scharfsinnigen Peter Hacks (1928–2003) wird der Stoff von Aristophanes zu einer philosophischen Komödie, in der nicht nur Figuren, sondern auch Gedanken und Begriffe in lustige Lagen geraten können. Der Frieden ist bei Hacks nicht nur erreichbar, sondern geradezu zum Greifen nah und deswegen ist die Lage der Menschheit manchmal sehr düster, jedoch nie hoffnungslos.

Christina Friedrich, Regisseurin: »Es ist Krieg. Ruft der Chorführer. Land um Land. Stadt um Stadt. Mensch um Mensch wird zermalmt. Der Krieg und seine Freunde, die Waffenhändler, arbeiten unermüdlich an der Vernichtung der Städte. Sie haben keinen anderen Plan. Die Antike reicht in die Gegenwart. Die Götter haben die Erde verlassen. Sie haben die Friedensgöttin in einen Brunnen gesperrt. So kann sie keinen Frieden anrichten. Nur mit einem haben sie nicht gerechnet. Trygaios, der rebellische Weinbauer macht sich auf den Weg zu den Göttern. Er kann diese Welt so nicht hinnehmen, er muss sie verändern. Auf dem Rücken eines Mistkäfers macht er sich auf den Weg zu Zeus. Er muss den Frieden wiederherstellen und die Göttin befreien. Das wird ein großes Abenteuer. Der Chor sieht alles, er lernt den Krieg und seine Freunde kennen, Trygaios befreit den Frieden und feiert ein Fest, mit denjenigen, die an das Leben glauben. Die Cottbuser Musikspatzen begleiten diese Reise von Trygaios, dessen Taten so notwendig sind. Eine Komödie, die in Freude endet und eine Zeit heraufbeschwört, die vor und hinter uns liegt.«

Eintritt: ab 18,–/22,– Euro

Karten und weitere Informationen unter www.staatstheater-cottbus.de

(Quelle: Staatstheater Cottbus, Stand der Information: 21.09.2026)

 

Sonntag, 07. März 2027, 19:00 Uhr

Cottbus

»Der Frieden«

von Peter Hacks nach Aristophanes

Link zu Google-MapsStaatstheater Cottbus - Großes Haus, 03046 Cottbus, Schillerplatz 1

Der Frieden – das Wort des Jahres, des Jahrzehnts, des Jahrhunderts? Oder gar das wichtigste Wort in unserem Vokabular überhaupt? Bei dem streitbaren und scharfsinnigen Peter Hacks (1928–2003) wird der Stoff von Aristophanes zu einer philosophischen Komödie, in der nicht nur Figuren, sondern auch Gedanken und Begriffe in lustige Lagen geraten können. Der Frieden ist bei Hacks nicht nur erreichbar, sondern geradezu zum Greifen nah und deswegen ist die Lage der Menschheit manchmal sehr düster, jedoch nie hoffnungslos.

Christina Friedrich, Regisseurin: »Es ist Krieg. Ruft der Chorführer. Land um Land. Stadt um Stadt. Mensch um Mensch wird zermalmt. Der Krieg und seine Freunde, die Waffenhändler, arbeiten unermüdlich an der Vernichtung der Städte. Sie haben keinen anderen Plan. Die Antike reicht in die Gegenwart. Die Götter haben die Erde verlassen. Sie haben die Friedensgöttin in einen Brunnen gesperrt. So kann sie keinen Frieden anrichten. Nur mit einem haben sie nicht gerechnet. Trygaios, der rebellische Weinbauer macht sich auf den Weg zu den Göttern. Er kann diese Welt so nicht hinnehmen, er muss sie verändern. Auf dem Rücken eines Mistkäfers macht er sich auf den Weg zu Zeus. Er muss den Frieden wiederherstellen und die Göttin befreien. Das wird ein großes Abenteuer. Der Chor sieht alles, er lernt den Krieg und seine Freunde kennen, Trygaios befreit den Frieden und feiert ein Fest, mit denjenigen, die an das Leben glauben. Die Cottbuser Musikspatzen begleiten diese Reise von Trygaios, dessen Taten so notwendig sind. Eine Komödie, die in Freude endet und eine Zeit heraufbeschwört, die vor und hinter uns liegt.«

Eintritt: ab 18,–/22,– Euro

Karten und weitere Informationen unter www.staatstheater-cottbus.de

(Quelle: Staatstheater Cottbus, Stand der Information: 21.09.2026)