Veranstaltungen
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Mittwoch, 30. September 2026, 18:00 Uhr
Cottbus Offene Probe: »Der Frieden«Offenen Probe zur Inzenierung von Regisseurin Christina Friedrich
Peter Hacks meets Aristophanes, und „Der Frieden“ wird zur philosophischen Komödie: Ein Weinbauer rettet die Friedensgöttin – und lässt die Utopie über den Krieg siegen: Unterstützt von den Cottbuser Musikspatzen entfaltet sich eine Komödie, die antiken Mythos und Gegenwart verbindet – und in ein hoffnungsvolles Finale mündet. »Stopp!! Bitte die Bühne zurückdrehen und wir beginnen nochmal bei Takt 120!« Das ist etwas, was Sie in der Vorstellung selten hören. Bei der Offenen Probe tauchen Sie exklusiv in den Produktionsprozess ein. Sie erleben, wie sich ein Werk zusammenbaut, wie auch mal alles danebengeht und verschaffen sich gleich zeitig einen Eindruck von dem, was demnächst auf die Bühne kommt. Nach einer kurzen Einführung der Dramaturgie können Sie bei einer Bühnenprobe hautnah der Theaterarbeit beiwohnen und im anschließenden Publikumsgespräch alle Fragen loswerden. Der Eintritt zur Offenen Probe ist frei.
Mittwoch, 30.09.2026 weitere Informationen unter www.staatstheater-cottbus.de
Samstag, 03. Oktober 2026, 16:00 Uhr
Lutherstadt Wittenberg »Der Geldgott«Komödie von Peter Hacks nach Aristophanes
Wenn das Leben nur aus Arbeit besteht: Geht daran nicht die schönste Liebe zugrunde? Der fleißige, aber arme Athener Töpfer Chremylos wünscht sich mit seiner Sklavin und Geliebten Fifine Wohlstand. Dem Rat des Orakels folgend, verhilft er dem von Zeus mit Blindheit geschlagenen Geldgott Pluto zu neuem Augenlicht. Der Gott revanchiert sich anders als erhofft, denn er rät: Chremylos soll sich selbst und Fifine verkaufen. Als die Illusion vom unbeschwerten Reichtum jedoch zu bröckeln beginnt, kommt das Glück ins Spiel... Das neue Stück von Theater Provinz Kosmos seziert mit scharfem Witz und ebenso phantastisch wie realistisch das Leben unter der Herrschaft des Geldgottes. Mitwirkende: Alicia Peckelsen, Susann Toni Wagner, Ralf Bockholdt, Timothée Dumont, Volkmar Paschold, Felix Würgler Karten: 23 € / 17€ / 12 €
Weitere Informationen und Karten unter: https://theaterprovinzkosmos.jimdofree.com/der-geldgott-2026/
Sonntag, 04. Oktober 2026, 16:00 Uhr
Coswig (Anhalt) »Der Geldgott«Komödie von Peter Hacks nach Aristophanes
Wenn das Leben nur aus Arbeit besteht: Geht daran nicht die schönste Liebe zugrunde? Der fleißige, aber arme Athener Töpfer Chremylos wünscht sich mit seiner Sklavin und Geliebten Fifine Wohlstand. Dem Rat des Orakels folgend, verhilft er dem von Zeus mit Blindheit geschlagenen Geldgott Pluto zu neuem Augenlicht. Der Gott revanchiert sich anders als erhofft, denn er rät: Chremylos soll sich selbst und Fifine verkaufen. Als die Illusion vom unbeschwerten Reichtum jedoch zu bröckeln beginnt, kommt das Glück ins Spiel... Das neue Stück von Theater Provinz Kosmos seziert mit scharfem Witz und ebenso phantastisch wie realistisch das Leben unter der Herrschaft des Geldgottes. Mitwirkende: Alicia Peckelsen, Susann Toni Wagner, Ralf Bockholdt, Timothée Dumont, Volkmar Paschold, Felix Würgler Karten: 23 € / 17€ / 12 €
Weitere Informationen und Karten unter: https://theaterprovinzkosmos.jimdofree.com/der-geldgott-2026/
Mittwoch, 07. Oktober 2026, 19:30 Uhr
Konzert »Schön ist der Frieden, wenn Du seiner sicher bist«Hartmut König singt und liest
Am 7. Oktober dieses Jahres jährt sich die Gründung der Deutschen Demokratischen Republik zum 77. Male – Republiksgeburtstag. Ein Tag zum Feiern? Ja. Ein Tag zum Kämpfen? Auf jeden Fall! Aber auch ein Tag des Gedenkens an eine herausragende Eigenschaft dieses Staats DDR, der nie mit Soldaten an militärischen Konflikten teilgenommen hat – der nie an Kriegen beteiligt war. Das Motiv, mit Kriegen auch Milliarden zu verdienen, entfiel für diesen Staat ohnehin: Die DDR war der bisher einzige deutsche Friedensstaat! Die DDR ist beseitigt worden, und wieder ist Krieg in Europa! Nicht zum ersten Mal seit 1945. Zypern, Nagorny Karabach, der Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien, Georgien und die Ukraine sind Belege dafür, dass die sogenannte »freie Welt« selbst in Europa nicht ohne Kriege auskommen kann – von den nach Hunderten zählenden Kriegen allein im 20. und 21. Jahrhundert in aller Welt ganz zu schweigen. Wirkliche Freiheit aber braucht den Frieden! Und so verbinden wir diesen denkwürdigen Jahrestag mit dem Appell, konsequent für den Frieden einzutreten. Deshalb lautet die einst populäre Losung heute mehr denn je: »Dem Frieden die Freiheit!« mit Hartmut König (Oktoberklub) Dauer ca. 100 Minuten mit Pause Eintritt: 12,– / 8,– Euro; 15,– Soli-Karte Karten unter Telefon (030) 36 46 64 24 oder
Freitag, 09. Oktober 2026, 19:00 Uhr
Dessau »Der Geldgott«Komödie von Peter Hacks nach Aristophanes
Wenn das Leben nur aus Arbeit besteht: Geht daran nicht die schönste Liebe zugrunde? Der fleißige, aber arme Athener Töpfer Chremylos wünscht sich mit seiner Sklavin und Geliebten Fifine Wohlstand. Dem Rat des Orakels folgend, verhilft er dem von Zeus mit Blindheit geschlagenen Geldgott Pluto zu neuem Augenlicht. Der Gott revanchiert sich anders als erhofft, denn er rät: Chremylos soll sich selbst und Fifine verkaufen. Als die Illusion vom unbeschwerten Reichtum jedoch zu bröckeln beginnt, kommt das Glück ins Spiel... Das neue Stück von Theater Provinz Kosmos seziert mit scharfem Witz und ebenso phantastisch wie realistisch das Leben unter der Herrschaft des Geldgottes. Mitwirkende: Alicia Peckelsen, Susann Toni Wagner, Ralf Bockholdt, Timothée Dumont, Volkmar Paschold, Felix Würgler Karten: 23 € / 17€ / 12 €
Weitere Informationen und Karten unter: https://theaterprovinzkosmos.jimdofree.com/der-geldgott-2026/
Samstag, 10. Oktober 2026, 20:00 Uhr
Tübingen »Der Bär auf dem Försterball«Die Geschichte von Peter Hacks im Theater DERenDINGEn
Es ist der Tag des großen Jäger- und Försterballs in Bad Losungen. Schmolke, ein Bär, der leidenschaftlich gern Theodor Fontane liest, will zum Kostümfest gehen und sucht nach einer passenden Verkleidung. Übernahme vom Theater marotte, Karlsruhe; vom Theater1, Bad Münstereifel Regie: Team
Dienstag, 13. Oktober 2026, 18:30 Uhr
Lutherstadt Wittenberg »Der Geldgott«Komödie von Peter Hacks nach Aristophanes
Wenn das Leben nur aus Arbeit besteht: Geht daran nicht die schönste Liebe zugrunde? Der fleißige, aber arme Athener Töpfer Chremylos wünscht sich mit seiner Sklavin und Geliebten Fifine Wohlstand. Dem Rat des Orakels folgend, verhilft er dem von Zeus mit Blindheit geschlagenen Geldgott Pluto zu neuem Augenlicht. Der Gott revanchiert sich anders als erhofft, denn er rät: Chremylos soll sich selbst und Fifine verkaufen. Als die Illusion vom unbeschwerten Reichtum jedoch zu bröckeln beginnt, kommt das Glück ins Spiel... Das neue Stück von Theater Provinz Kosmos seziert mit scharfem Witz und ebenso phantastisch wie realistisch das Leben unter der Herrschaft des Geldgottes. Mitwirkende: Alicia Peckelsen, Susann Toni Wagner, Ralf Bockholdt, Timothée Dumont, Volkmar Paschold, Felix Würgler Karten: 23 € / 17€ / 12 €
Weitere Informationen und Karten unter: https://theaterprovinzkosmos.jimdofree.com/der-geldgott-2026/
Mittwoch, 14. Oktober 2026, 19:30 Uhr
Musikalischer Abend »Herzblut mit Rum« – Ein Bildnis Friedrich Hollaenders in Wort & TonGerta Stecher singt und spielt, erzählt und zitiert
Gerta Stecher singt und spielt, erzählt und zitiert begleitet von Aandreas Wolter am Klavier Die goldenen Zwanziger Jahre ohne Friedrich Holländer? Undenkbar! Ohne ihn hätte dieses Jahrzehnt ganz anders geklungen: weniger rasant / weniger zärtlich / weniger rotzig / weniger warnend / weniger witzig / weniger besinnlich / weniger wahr, ja - weniger wirklich. Nichts weniger als die Wirklichkeit hat dieser Doppeltbegabte, der Texter und Komponist, auf die Kabarettbühnenbretter gebracht: zwecks Lachen und Weinen und Denken. Ein Balance-Akt zwischen Zeitkritik und Unterhaltung! Diese schwere Leichte-Musen-Kost! Er hat sie wie kein zweiter beherrscht. Seine Lieder gehören bis heute zum unverwüstlichen Repertoire erfolgreicher Kleinkunstveranstaltungen. In diesem Programm werden seine Lieder in den biografischen und zeithistorischen Kontext gestellt, womit Holländers Leben samt Entwicklung der Unterhaltungsin- dustrie und seinem Exil aus Nazideutschland in die USA für das verehrte Publikum Revue passiert.
90 Minuten / eine Pause Karten unter Telefon (030) 36 46 64 24 oder
Mittwoch, 14. Oktober 2026, 18:00 Uhr
Staatsbibliothek zu Berlin Reden über RodrianZum 100. Geburtstag des Lektors und Verlegers
"Es läßt sich schwer ausdrücken, wie sehr Peter Hacks Fred Rodrian mochte." Vor hundert Jahren, am 14. Juli 1926, kam Fred Rodrian in einer kleinen Hinterhofwohnung in Berlin-Friedrichshain zur Welt. Aus dem Jungen Alfred wurde später nicht nur ein Schriftsteller, sondern auch eine prägende Instanz des DDR-Kinderbuchmarktes: Als Lektor (1952–1955), langjähriger Cheflektor (1955–1974) und schließlich Direktor des Kinderbuchverlags Berlin (1975–1985) gestaltete er die Welt der DDR-Kinder- und Jugendliteratur in erheblichem Maße mit. Viel zu früh, am 25. Mai 1985, verstarb Fred Rodrian. Mit einer szenischen Lesung aus Texten, Interviews und Briefen, die Rodrians (Arbeits-)Leben widerspiegeln, wird an den herausragenden Verleger und Schriftsteller erinnert. Den musikalischen Rahmen bilden vertonte Gedichte von Peter Hacks, einem engen Freund Rodrians. Eine kleine Vitrinenausstellung mit Werken und privaten Zeugnissen Rodrians rundet den Abend ab. Prof. Dr. Eva Maria Kohl ist Schriftstellerin und Professorin i. R. für Grundschuldidaktik/Deutsch an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Als junge Wissenschaftlerin arbeitete sie am DDR-Zentrum für Kinderliteratur in Berlin (Ost) und bis heute ist sie der Erforschung und Vermittlung der Kinder- und Jugendliteratur voller Enthusiasmus treu geblieben. Frau Prof. Kohl ist eine der wenigen, die den DDR-Kinderbuchmarkt und dessen Hintergründe sowohl noch aus eigener Anschauung als auch mit geraumem Abstand aus wissenschaftlicher Perspektive einschätzen und beschreiben können. Gemeinsam mit Michael Ritter brachte sie 2022 den Band Kindheitsgeschichten: Eine Spurensuche in der ostdeutschen Kinder- und Jugendliteratur heraus. Eintritt frei Um Anmeldung wird gebeten. Während der Veranstaltung werden Video- und Bildaufnahmen für die Öffentlichkeitsarbeit der Staatsbibliothek zu Berlin angefertigt. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie der Veröffentlichung zu nicht-kommerziellen Zwecken zu. Weitere Informationen unter blog.sbb.berlin
Samstag, 17. Oktober 2026, 19:30 Uhr
Cottbus Premiere: »Der Frieden«von Peter Hacks nach Aristophanes
Der Frieden – das Wort des Jahres, des Jahrzehnts, des Jahrhunderts? Oder gar das wichtigste Wort in unserem Vokabular überhaupt? Bei dem streitbaren und scharfsinnigen Peter Hacks (1928–2003) wird der Stoff von Aristophanes zu einer philosophischen Komödie, in der nicht nur Figuren, sondern auch Gedanken und Begriffe in lustige Lagen geraten können. Der Frieden ist bei Hacks nicht nur erreichbar, sondern geradezu zum Greifen nah und deswegen ist die Lage der Menschheit manchmal sehr düster, jedoch nie hoffnungslos. Christina Friedrich, Regisseurin: »Es ist Krieg. Ruft der Chorführer. Land um Land. Stadt um Stadt. Mensch um Mensch wird zermalmt. Der Krieg und seine Freunde, die Waffenhändler, arbeiten unermüdlich an der Vernichtung der Städte. Sie haben keinen anderen Plan. Die Antike reicht in die Gegenwart. Die Götter haben die Erde verlassen. Sie haben die Friedensgöttin in einen Brunnen gesperrt. So kann sie keinen Frieden anrichten. Nur mit einem haben sie nicht gerechnet. Trygaios, der rebellische Weinbauer macht sich auf den Weg zu den Göttern. Er kann diese Welt so nicht hinnehmen, er muss sie verändern. Auf dem Rücken eines Mistkäfers macht er sich auf den Weg zu Zeus. Er muss den Frieden wiederherstellen und die Göttin befreien. Das wird ein großes Abenteuer. Der Chor sieht alles, er lernt den Krieg und seine Freunde kennen, Trygaios befreit den Frieden und feiert ein Fest, mit denjenigen, die an das Leben glauben. Die Cottbuser Musikspatzen begleiten diese Reise von Trygaios, dessen Taten so notwendig sind. Eine Komödie, die in Freude endet und eine Zeit heraufbeschwört, die vor und hinter uns liegt.« Eintritt: ab 24,– Euro Karten und weitere Informationen unter www.staatstheater-cottbus.de (Text-Quelle: Staatstheater Cottbus)
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