Hier sehen Sie eine Übersicht der zurückliegenden Veranstaltungen. Es handelt sich um Veranstaltungshinweise der Peter Hacks Gesellschaft und Hinweise auf externe Veranstaltungen.

24. September 2015, 19:30 Uhr

POLEMIK, ZANK UND LIEBESLUST

Link zu Google-MapsHABBEMA – Bühne der Peter-Hacks-Gesellschaft, 10405 Berlin, Mülhauser Straße 6 / Hofgebäude Ecke Prenzlauer Allee

Der Autor Friedrich Kröhnke (BRD) stellt im Streitgespräch mit Olaf Brühl seine neuesten veröffentlichten - und unveröffentlichten - Texte vor und erzählt aus Leben und Werk.

In fast dreißig Büchern hat Kröhnke in den letzten Jahrzehnten seine Kunst der abgründigen Lakonie ausgebreitet.
"Für F.K. begann 1972 mit einer 'Winterreise', auf der ihm der Vater den Sozialismus austreiben wollte... Der Sommer endete mit seiner und des Bruders Relegation von der Schule."

 Eintritt: 6 Euro / ermäßigt 4 Euro
(Die Ermäßigung gilt für Vereinsmitglieder, Schüler, Studenten, Auszubildende, Empfänger von ALG II)

16. September 2015, 20:00 Uhr

»Zement«, Teil 2

Klassiker der Revolution

Im Anschluß: Detlef Kannapin im Gespräch mit Renate Richter und Vorstellung der Autobiographie von Manfred Wekwerth

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Teil 2 (110 min., s/w)
DDR-Fernsehen 1973; Regie und Drehbuch: Manfred Wekwerth, nach dem gleichnamigen Roman von Fjodor Gladkow;

 Reihe 3 D - Deutsche Demokratische Dokumente

Eintritt: 6 Euro / ermäßigt 4 Euro
(Die Ermäßigung gilt für Vereinsmitglieder, Schüler, Studenten, Auszubildende, Empfänger von ALG II)

15. September 2015, 20:00 Uhr

»Zement«, Teil 1

Klassiker der Revolution

DDR-Fernsehen 1973; Regie und Drehbuch: Manfred Wekwerth, nach dem gleichnamigen Roman von Fjodor Gladkow;

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Teil 1 (99 min., s/w)
Hauptheld Tschumalow im verzweifelten Kampf gegen den Ausverkauf der Revolution.
Manfred Wekwerth über seinen Film: »Falls es ein Jüngstes Gericht gibt und ich gefragt werden sollte, was ich auf Erden geleistet habe, werde ich sicher Zement an erster Stelle nennen.«

 »Zement«, Teil 2 (110 min) zeigen wir am 16.9., 20 Uhr

 Reihe 3 D - Deutsche Demokratische Dokumente

Eintritt: 6 Euro / ermäßigt 4 Euro
(Die Ermäßigung gilt für Vereinsmitglieder, Schüler, Studenten, Auszubildende, Empfänger von ALG II)

10. September 2015, 19:30 Uhr

WAS SO ZUSAMMENWÄCHST...

Wie Kunst schaffen inmitten des wieder aufsteigenden Faschismus?

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Der Kommunist und Künstler Hartmut Heck (DDR) stellt sein neuestes Werk, seine spezielle Maltechnik und sein Verständnis von Kunst & Gesellschaft vor.

 "Ich habe es auch noch etwas schiefer gemalt, nicht ganz im Winkel etc. Gerade weil es in meiner Oxidationstechnik gemalt ist, beinhaltet es den Verweis auf die Historie und das Hängen im Heute spricht blanke Realität.
...  Es wird wie ein Abdruck oder vor langer Zeit hingemalt aussehen. War nie weg und ist wieder füllend, duldet nichts um sich ... "

Eintritt: 6 Euro / ermäßigt 4 Euro
(Die Ermäßigung gilt für Vereinsmitglieder, Schüler, Studenten, Auszubildende, Empfänger von ALG II)

09. September 2015, 20:00 Uhr

Die Mutter

Inszenierung von Manfred Wekwerth

Fernsehaufzeichnung aus dem Berliner Ensemble (DFF 1958)

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Die Uraufführung der »Mutter« fand 1932, ein Jahr nachdem Bertolt Brecht die Bühnenversion des Romans von Maxim Gorki erstellt hatte, im Theater am Schiffbauerdamm statt. 1951 erarbeitete Brecht eine Modellinszenierung des Stücks, die bis 1971 fester Bestandteil des Spielplans des Berliner Ensembles war.
"Leicht besitzen wir nicht, was durch solche Opfer erkauft wurde.“ schrieb die Berliner Zeitung in ihrer Kritik nach der Premiere von "Die Mutter" im Januar 1951. Brecht inszenierte sein Stück 1951 selbst, bei dem Ernst Busch in der Rolle des Semjon Lapkin mitwirkte.

Manfred Wekwerth inszenierte das Stück für die Aufzeichnung 1958, die die Ernst Busch-Gesellschaft e.V. im Zusammenhang mit Heiner Müllers „Zement“ diskutieren möchte.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Ernst-Busch-Gesellschaft

 

Eintritt: 6 Euro / ermäßigt 4 Euro
(Die Ermäßigung gilt für Vereinsmitglieder, Schüler, Studenten, Auszubildende, Empfänger von ALG II)