Hier sehen Sie eine Übersicht der zurückliegenden Veranstaltungen. Es handelt sich um Veranstaltungshinweise der Peter Hacks Gesellschaft und Hinweise auf externe Veranstaltungen.

05. November 2010, 20:00 Uhr

Lesung

»Und kurz und gut und jedenfalls«

Ein Peter-Hacks-Abend mit Gunter Schoß und Ute Falkenau. Gedichte, Balladen und Romanzen von Peter Hacks Mit musikalischer Begleitung

Link zu Google-MapsTheater im Palais, 10117 Berlin, Am Festungsgraben 1

Mythos, Spiel, Verkleidung, Kunstformen und Philosophie der Geschichte, heitere und bissige Gesellschaftsverse – Gunter Schoß, charaktervoller Sprecher und ein Kenner des Werks von Peter Hacks, ist in dessen reichem lyrischen Œuvre vielfach fündig geworden und hat ein ebenso amüsantes wie nachdenklich-anregendes Programm zusammengestellt. Wo die Genregrenzen reiner heraustreten, verfließt die Trennung von Kinder- und Erwachsenenlyrik; musikalisch begleitet von Ute Falkenau, liest Schoß Menschengedichte von Peter Hacks.

Eine Veranstaltung der Peter-Hacks-Gesellschaft
Eintritt für Nichtmitglieder: 10,-€
Um Anmeldung unter der Tel.Nr. 030/201 06 93 wird gebeten

05. November 2010, 20:00 Uhr

Lesung und Gespräch

»Berlinische Dramaturgie«

Die Gesprächsprotokolle der Akademiearbeitsgruppen von Peter Hacks

Link zu Google-MapsBuchhaus Loschwitz, 01326 Dresden, Friedrich-Wieck-Str. 6

Eine Veranstaltung innerhalb der Reihe "Dichterwort - Sprache der Welt" der Interessengemeinschaft Schauspiel Dresden e.V.
Es lesen: Helga Werner, Jochen Kretschmer, Thomas Stecher
Mit dabei: Dr. Hansjörg Schneider und die Herausgeber Thomas Keck, Jens Mehrle

Kartenbestellungen beim BuchHaus Loschwitz, Tel. 0351/2666655
19. Oktober 2010, 20:00 Uhr

Buchpremiere »Berlinische Dramaturgie«

mit den Herausgebern Thomas Keck und Jens Mehrle

Link zu Google-MapsAkademie der Künste, 10117 Berlin, Pariser Platz 4

Peter Hacks leitete zwischen 1972 und 1979 in der Sektion Dichtung und Sprachpflege der Akademie der Künste der DDR die Arbeitsgruppen »Dramatik« und »Ästhetik« sowie, von 1988 bis 1990, »Technik des Dramas«. In gelöster, anregender Atmosphäre fanden insgesamt 30 Debatten mit zahlreichen namhaften Diskutanten statt.
Nach mehrjähriger Arbeit liegt nun, von den Theaterleuten Thomas Keck und Jens Mehrle ediert und kommentiert, die Gesamtausgabe der Gesprächsprotokolle vor. Mit der »Berlinischen Dramaturgie« wird eine einzigartige ästhetische Debatte des 20. Jahrhunderts erstmals zugänglich gemacht.
17. Juni 2010, 11:00 Uhr

Pressegespräch »Berlinische Dramaturgie«

mit: Thomas Keck, Jens Mehrle, Peter Liebers und Wiglaf Droste

Link zu Google-MapsLiteraturforum im Brecht-Haus, 10117 Berlin, Chausseestraße 125

Peter Hacks leitete zwischen 1972 und 1979 in der Sektion Dichtung und Sprachpflege der Akademie der Künste der DDR die Arbeitsgruppen »Dramatik« und »Ästhetik« sowie, von 1988 bis 1990, »Technik des Dramas«. In gelöster, anregender Atmosphäre fanden insgesamt 30 Debatten mit zahlreichen namhaften Diskutanten statt.
Nach mehrjähriger Arbeit liegt nun, von den Theaterleuten Thomas Keck und Jens Mehrle ediert und kommentiert, die Gesamtausgabe der Gesprächsprotokolle vor. Mit der »Berlinischen Dramaturgie« wird eine einzigartige ästhetische Debatte des 20. Jahrhunderts erstmals zugänglich gemacht.
26. Mai 2010, 19:00 Uhr

Hacks-Gespräche 8

Am letzten Mittwoch im Mai kommen drei Regisseure und eine Schauspielerin zusammen, um miteinander zu sprechen. Ihr Thema ist: Erfahrungen und Interesse an den Stücken DIE SORGEN UND DIE MACHT und MORITZ TASSOW. Die Hacks-Dramen waren in den 60er Jahren im Deutschen Theater und in der Volksbühne in Berlin vom Publikum begeistert gefeiert, aber bereits nach kurzer Zeit abgesetzt worden.

Link zu Google-MapsInsel-Galerie Berlin-Mitte, 10115 Berlin, Torstraße 207

Klaus Gendries, bekannt geworden durch gehaltvoll-unterhaltende Arbeiten im Adlershofer Fernsehen und heute tätig für das Kurfürstendamm-Theater, hat als Regisseur, der damals Mitarbeiter bei Wolfgang Langhoff am DT war, DIE SORGEN UND DIE MACHT für die Inszenierung am Theater der Bergarbeiter in Senftenberg erprobt.

Tom Kühnel kommt nach Inszenierungen an der Berliner Schaubühne, in Basel, Hannover und Frankfurt am Main in die Theaterlandschaft zurück, in der er erste Eindrücke der Bühne erlebte und seine Ausbildung begann. An das Deutsche Theater engagiert, erwägt der Regisseur eine Hacks-Inszenierung.

Der Regisseur Klaus Tews profilierte sich mit Arbeiten an verschiedenen DDR-Theatern. Er war Mitarbeiter an Benno Bessons MORITZ TASSOW in der Berliner Volksbühne.

In dieser Aufführung hatte auch Ursula Karusseit, die später und bis heute viele Rollen in Spielfilmen und im Fernsehen prägnant spielte und spielt, als Rote Rosa einen ihrer ersten großen Theatererfolge.